Armin Dillenberger (* 2. Dezember 1957 in Braubach) ist ein deutscher Schauspieler und Theaterdarsteller.
Leben Nach einer abgeschlossenen kaufmännischen Berufsausbildung und dem Abitur am Zweiten Bildungsweg absolvierte Dillenberger seine Schauspielausbildung in Frankfurt, Berlin und in New York.
Seit 1981 hat Dillenberger regelmäßig Theaterengagements. So war er unter anderem Teil der Bad Hersfelder Festspiele, spielte am Hans Otto Theater, dem Volkstheater Frankfurt, dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden, dem Schauspiel Leipzig, dem Theater Aachen oder dem Düsseldorfer Schauspielhaus.
Dillenberger war ab 1984 (Kassensturz) in einem guten Dutzend Kinofilme zu sehen und spielte zudem in unzähligen Fernsehproduktionen mit. Gastauftritte hatte er beispielsweise in Der Fahnder, Hinter Gittern – Der Frauenknast, Bella Block, Liebling Kreuzberg, Tatort, Wolffs Revier, Berlin, Berlin, Notruf Hafenkante und Großstadtrevier.
Dillenberger lebt abwechselnd in Berlin und Leipzig.
Filmografie (Auswahl) Kino 1984: Kassensturz 1993: Wir können auch anders … 1997: 23 – Nichts ist so wie es scheint 2000: Josephine 2000: Heidi M. 2002: Was nicht passt, wird passend gemacht 2003: Mouth to Mouth 2003: Good Bye, Lenin! 2004: Die blaue Grenze 2005: Hitlerkantate 2011: Der Philatelist 2011: Die Quellen des Lebens
Fernsehen 1995: Der Verräter 1997: Hinter Gittern – Der Frauenknast 1998: Bella Block: Geflüsterte Morde 1998: Adelheid und ihre Mörder – Mango Mortale 1999, 2003: SOKO Köln (Fernsehserie, 2 Folgen) 1999 Der Clown – Der Rattenfänger S03E08 (als Hr.Hausschild) 2000: Jahrestage 2000: Solange wir lieben 2001: Null Uhr 12 2001: Hanna – Wo bist du? 2002: Kehrwoche 2002: Tatort – Oskar 2003: Berlin, Berlin 2003: Küssen verboten, Baggern erlaubt 2004: Der Schwimmer 2004: Das allerbeste Stück 2004: Feuer in der Nacht 2005: Polizeiruf 110 – Vergewaltigt 2005, 2008: Ein Fall für zwei 2006: Abschnitt 40 2007: Notruf Hafenkante 2007: Die Überflüssigen 2009: Kinder des Sturms 2009: Stubbe – Von Fall zu Fall: In den Nebel 2010: Allein gegen die Zeit 2010, 2011: Stubbe – Von Fall zu Fall 2010: Weissensee 2010: Notruf Hafenkante – Geisterstunde 2011: Anna und die Liebe (Folgen 744–752 und 784) 2011: Neues aus Büttenwarder 2011: Herzflimmern – Die Klinik am See (3 Folgen) 2011: Großstadtrevier 2012: Flemming: Das Spiel der Füchse 2013: Notruf Hafenkante – Beinhart 2014: Herzensbrecher – Vater von vier Söhnen (Fernsehserie, Folge Lost & Found) 2015: Heldt (Fernsehserie, Folge Alles hat ein Ende …) 2019: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge Ganz allein)
Theater 1981–1982: Städtische Bühnen Frankfurt 1984–1985: Alliance Theatre, englischsprachige Theatercompanie; Bayerisches Staatstheater München 1988–1990: Schauspielhaus Düsseldorf 1990–1992: Freie Volksbühne Berlin 1998–2000: Berliner Ensemble 2005–2008: Schauspiel Leipzig 2011: Tourneetheater Landgraf
Weblinks
Armin Dillenberger Agenturseite
Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1957 Kategorie:Mann