Bersbronn (auch Berolzbrunn, Gersbronn und Heißbrunn genannt) ist ein Gemeindeteil der Stadt Schillingsfürst im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern). Bersbronn liegt in der Gemarkung Schillingsfürst.
Geografie Der Weiler liegt am Ebertsmühlengraben, einem linken Zufluss der Wörnitz. Nördlich des Ortes grenzt das Rohrfeld an. 0,75 km südöstlich erhebt sich der Kellerberg (), 1 km östlich das Bergfeld () und 1,25 km nordöstlich der Vetschenberg (). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Wörnitz zur Staatsstraße 2419 (0,8 km südwestlich) bzw. an der Ebertsmühle und Höfstettermühle vorbei zur Kreisstraße AN 35 (1,5 km nordöstlich).
Geschichte 1406 kaufte die Reichsstadt Rothenburg diesen Ort.J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 366. Im Jahr 1801 gab es dort drei Untertansfamilien.J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 4, Sp. 321.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Bersbronn dem Steuerdistrikt und der Munizipalgemeinde Schillingsfürst zugewiesen.
Einwohnerentwicklung Jahr 1818 1840 1861 1871 1885 1900 1925 1950 1961 1970 1987 Einwohner 38 24 36 29 34 24 21 33 17 19 15HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als „Feuerstellen“ bezeichnet, 1840 als „Häuser“ und 1885 bis 1987 als „Wohngebäude“. 7 6 7 4 4 5 5 5Quelle
Religion Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Martin (Wörnitz) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.
Literatur
Weblinks
Fußnoten
Kategorie:Ortsteil von Schillingsfürst Kategorie:Weiler im Landkreis Ansbach