miniatur|hochkant=1.2|Porträt von Lina Mangiacapre, Fotografie von Augusto De Luca, 1987 Lina Mangiacapre (eigentlich Carmela Mangiacapre; * 1946 in Neapel; † 23. Mai 2002 ebenda, abgerufen am 29. Januar 2018 ()) war eine italienische Künstlerin.

Leben Mangiacapre studierte Philosophie und arbeitete als Journalistin (Herausgeberin des dreimal jährlich erscheinenden „Manifesta“), Autorin, Musikerin und Malerin (als solche zeichnete sie mit Màlina). Sie gründete 1970 den feministischen Literaturkreis Nemesiache in Neapel und initiierte sechs Jahre später das „Cinema delle Donne“ in Sorrent. 1987 rief sie den Filmpreis „Elvira Notari“ ins Leben, der beim Filmfestival Venedig verliehen wird und seit 2003 nach ihr benannt ist. Ihre drei Filme, bei denen sie alle wichtigen Funktionen übernahm, entstanden unabhängig von der italienischen Filmindustrie und waren in kommunalen Kinos und auf Festivals zu sehen.Roberto Poppi: Dizionario del cinema italiano. I Registi. Gremese Editore, Rom 2002, S. 262

Filmografie 1986: Didone non è morto 1991: Faust Fausta 1994: Donne di cuoro

Weblinks

http://www.linamangiacapre.it

Einzelnachweise

Kategorie:Autor Kategorie:Maler (Italien) Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Drehbuchautor Kategorie:Filmproduzent Kategorie:Italiener Kategorie:Geboren 1946 Kategorie:Gestorben 2002 Kategorie:Frau