Ereignisse
16. Januar: Der US-amerikanische Science-Fiction-Film Star Trek – Nemesis startet in den deutschen Kinos. Es ist der zehnte Film dieser Reihe und zugleich der vierte und letzte Film der sogenannten The Next Generation-Crew. 6. Februar: In Berlin eröffnet der Film Chicago von Rob Marshall die Internationalen Filmfestspiele. 16. Februar: In This World – Aufbruch ins Ungewisse des britischen Regisseurs Michael Winterbottom wird als bester Film im Wettbewerb der 53. Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. 30. Mai: In den Vereinigten Staaten startet der abendfüllende Animationsfilm Findet Nemo aus den Pixar Animation Studios in den Kinos. 17. Juli: Dem Schauspieler Mario Adorf wird der Bayerische Verdienstorden verliehen. 17. November: Der ehemalige Schauspieler Arnold Schwarzenegger wird als Gouverneur von Kalifornien vereidigt. 1. Dezember: In Neuseeland findet die Weltpremiere von Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs statt. Bei der Oscar-Verleihung im Folgejahr entfallen auf diesen Film 11 Auszeichnungen. Damit wird der von Ben Hur und Titanic gehaltene Rekord eingestellt. Als Beitrag zur Verbesserung der schulischen Vermittlung von Filmkompetenz veröffentlicht die Bundeszentrale für politische Bildung ihren Filmkanon mit insgesamt 35 Filmen. Die Sieger der Bravo Otto Leserwahl 2003: Kategorie männliche Filmstars: Gold Orlando Bloom, Silber Elijah Wood, Bronze Daniel Radcliffe Kategorie weibliche Filmstars: Gold Liv Tyler, Silber Emma Watson, Bronze Keira Knightley
Top 10 der erfolgreichsten Filme
In Deutschland Die zehn erfolgreichsten Filme an den deutschen Kinokassen nach Besucherzahlen (Stand: 27. August 2011):Die erfolgreichsten Filme in Deutschland 2003 auf insidekino.com, abgerufen am 27. August 2011 Platz Filmtitel Besucher1.Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs10.432.4702.Findet Nemo8.678.7073.Good Bye, Lenin!6.584.3144.Fluch der Karibik6.309.8585.Matrix Reloaded4.773.4556.Das Wunder von Bern3.701.1947.Catch Me If You Can3.473.0038.Johnny English – Der Spion, der es versiebte3.460.7719.Bruce Allmächtig3.455.35810.Luther3.096.937
In den Vereinigten Staaten Die zehn erfolgreichsten Filme an den US-amerikanischen Kinokassen nach Einspielergebnis in US-Dollar (Stand: 27. August 2011):Box Office Vereinigte Staaten, abgerufen am 27. August 2011 Platz Filmtitel Einnahmen1.Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs$ 377.027.3252.Findet Nemo$ 339.714.9783.Fluch der Karibik$ 305.413.9184.Matrix Reloaded$ 281.576.4615.Bruce Allmächtig$ 242.829.2616.X-Men 2$ 214.949.6947.Buddy – Der Weihnachtself$ 173.398.5188.Terminator 3 – Rebellion der Maschinen$ 150.371.1129.Matrix Revolutions$ 139.313.94810.Im Dutzend billiger$ 138.614.544
Weltweit Die zehn weltweit erfolgreichsten Filme nach Einspielergebnis in US-Dollar (Stand: 27. August 2011):Box Office weltweit, abgerufen am 27. August 2011 Platz Filmtitel Einnahmen1.Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs$ 1.119.110.9412.Findet Nemo$ 867.893.9783.Matrix Reloaded$ 742.128.4614.Fluch der Karibik$ 654.264.0155.Bruce Allmächtig$ 484.592.8746.Last Samurai$ 456.758.9817.Terminator 3 – Rebellion der Maschinen$ 433.371.1128.Matrix Revolutions$ 427.343.2989.X-Men 2$ 407.711.54910.Bad Boys II$ 273.339.556
Filmpreise
Berlinale
Bester Film: In This World – Aufbruch ins Ungewisse (Regie: Michael Winterbottom, Großbritannien) Großer Preis der Jury: Adaption – Der Orchideen-Dieb (Regie: Spike Jonze, USA) Beste Regie: Patrice Chéreau für Sein Bruder (Frankreich) Bester Hauptdarsteller: Sam Rockwell für Confessions of a Dangerous Mind (Regie: George Clooney, USA) Beste Hauptdarstellerin: Meryl Streep, Nicole Kidman, Julianne Moore für The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit (Regie: Stephen Daldry, USA) Vollständige Liste der Preisträger
Cannes
Goldene Palme: Elephant (Regie: Gus Van Sant, USA) Großer Preis der Jury: Uzak – Weit (Regie: Nuri Bilge Ceylan, Türkei) Bester Hauptdarsteller: Muzaffer Özdemir und Mehmet Emin Toprak für Uzak – Weit Beste Hauptdarstellerin: Marie-Josée Croze für Die Invasion der Barbaren (Regie: Denys Arcand, Kanada) Vollständige Liste der Preisträger
Venedig
Goldener Löwe: The Return – Die Rückkehr (Regie: Andrei Zvjagintsew, Russland) Großer Spezialpreis der Jury: Le Cerf-volant (Regie: Randa Chahal Sabag, Libanon/Frankreich) Bester Hauptdarsteller: Sean Penn für 21 Gramm (Regie: Alejandro González Iñárritu, USA) Beste Hauptdarstellerin: Katja Riemann für Rosenstraße (Regie: Margarethe von Trotta, Deutschland/Niederlande) Vollständige Liste der Preisträger
Europäischer Filmpreis
Bester Film: Good Bye, Lenin! (Regie: Wolfgang Becker, Deutschland) Bester Regisseur: Lars von Trier für Dogville Bester Hauptdarsteller: Daniel Brühl für Good Bye, Lenin! Beste Hauptdarstellerin: Charlotte Rampling für Swimming Pool (Regie: François Ozon, Frankreich/Großbritannien) Vollständige Liste der Preisträger
Oscar
Bester Film: Chicago (Regie: Rob Marshall, USA) Bester Regisseur: Roman Polański für Der Pianist Bester Hauptdarsteller: Adrien Brody für Der Pianist (Regie: Roman Polański, Frankreich) Beste Hauptdarstellerin: Nicole Kidman für The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit (Regie: Stephen Daldry, USA) Bester fremdsprachiger Film: Nirgendwo in Afrika (Regie: Caroline Link, Deutschland) Vollständige Liste der Preisträger
Golden Globe Awards
Bester Film (Drama): The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit Bester Film (Komödie/Musical): Chicago Bester Regisseur: Martin Scorsese für Gangs of New York Beste Hauptdarstellerin (Drama): Nicole Kidman für The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit Beste Hauptdarstellerin (Komödie/Musical): Renée Zellweger für Chicago Bester Hauptdarsteller (Drama): Jack Nicholson für About Schmidt Bester Hauptdarsteller (Komödie/Musical): Richard Gere für Chicago Beste Nebendarstellerin: Meryl Streep für Adaption – Der Orchideen-Dieb Bester Nebendarsteller: Chris Cooper für Adaption. Bester ausländischer Film: Sprich mit ihr (Regie: Pedro Almodóvar)
Vollständige Liste der Preisträger
Deutscher Filmpreis
Bester Film: Good Bye, Lenin! (Regie: Wolfgang Becker, Deutschland) Bester Regisseur: Wolfgang Becker für Good Bye, Lenin! Bester Hauptdarsteller: Daniel Brühl für Good Bye, Lenin! und Elefantenherz (Regie: Züli Aladağ, Deutschland) Beste Hauptdarstellerin: Hannelore Elsner für Mein letzter Film (Regie: Oliver Hirschbiegel, Deutschland) Vollständige Liste der Preisträger
César
Bester Film: Der Pianist (Regie: Roman Polański, Frankreich) Bester Regisseur: Roman Polański für Der Pianist Bester Hauptdarsteller: Adrien Brody für Der Pianist (Regie: Roman Polański, Frankreich) Beste Hauptdarstellerin: Isabelle Carré für Claire – Se souvenir des belles choses (Regie: Zabou Breitman, Frankreich) Bester ausländischer Film: Bowling for Columbine von Michael Moore Vollständige Liste der Preisträger
British Academy Film Award
Bester Film: Der Pianist (Regie: Roman Polański, Frankreich) Beste Regie: Roman Polański für Der Pianist Bester Hauptdarsteller: Daniel Day-Lewis für Gangs of New York (Regie: Martin Scorsese, USA) Beste Hauptdarstellerin: Nicole Kidman für The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit Bester nicht-englischsprachiger Film: Sprich mit ihr von Pedro Almodóvar Vollständige Liste der Preisträger
Bayerischer Filmpreis
Die Verleihung des Bayerischen Filmpreises 2002 fand am 17. Januar 2003 statt.
Beste Produktion: Bibi Blocksberg und Das fliegende Klassenzimmer Beste Darstellerin: Marie Bäumer in Der alte Affe Angst Bester Darsteller: Axel Prahl in Halbe Treppe Beste Regie: Andreas Dresen für Halbe Treppe Ehrenpreis: Roman Polański
Sundance
Großer Preis der Jury: American Splendor (Regie: Shari Springer Berman, Robert Pulcini, USA) Beste Regie (Spielfilm): Catherine Hardwicke für Dreizehn Beste Regie (Dokumentarfilm): Andrew Jarecki für Capturing the Friedmans
Vollständige Liste der Preisträger
New York Film Critics Circle Award
Bester Film: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs von Peter Jackson Beste Regie: Sofia Coppola für Lost in Translation Bester Hauptdarsteller: Bill Murray in Lost in Translation Beste Hauptdarstellerin: Hope Davis in American Splendor und The Secret Lives of Dentists Bester Nebendarsteller: Eugene Levy in A Mighty Wind Beste Nebendarstellerin: Shohreh Aghdashloo in Haus aus Sand und Nebel Beste Kamera: Harris Savides für Elephant und Gerry Bester ausländischer Film: City of God von Fernando Meirelles
National Board of Review
Bester Film: Mystic River von Clint Eastwood Beste Regie: Edward Zwick für Last Samurai Bester Hauptdarsteller: Sean Penn in Mystic River und 21 Gramm Beste Hauptdarstellerin: Diane Keaton in Was das Herz begehrt Bester Nebendarsteller: Alec Baldwin in The Cooler – Alles auf Liebe Beste Nebendarstellerin: Patricia Clarkson in Pieces of April – Ein Tag mit April Burns und Station Agent Bestes Schauspielensemble: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs von Peter Jackson Bester fremdsprachiger Film: Die Invasion der Barbaren von Denys Arcand
Los Angeles Film Critics Association Awards
Bester Film: American Splendor von Shari Springer Berman und Robert Pulcini Beste Regie: Peter Jackson für Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs Bester Hauptdarsteller: Bill Murray in Lost in Translation Beste Hauptdarstellerin: Naomi Watts in 21 Gramm Bester Nebendarsteller: Bill Nighy in AKA und Tatsächlich… Liebe Beste Nebendarstellerin: Shohreh Aghdashloo in Haus aus Sand und Nebel Bester fremdsprachiger Film: Das zweite Leben des Monsieur Manesquier von Patrice Leconte
Jupiter
Bester Film international: Der Herr der Ringe: Die Gefährten von Peter Jackson Bester deutscher Film: Was nicht passt, wird passend gemacht von Peter Thorwarth Bester Regisseur international: Peter Jackson für Der Herr der Ringe: Die Gefährten Bester deutscher Regisseur: Tom Tykwer für Heaven Bester Darsteller international: Will Smith in Ali Bester deutscher Darsteller: Armin Rohde in 666 – Traue keinem, mit dem du schläfst! Beste Darstellerin international: Halle Berry in Monster’s Ball Beste deutsche Darstellerin: Alexandra Maria Lara in Was nicht passt, wird passend gemacht
Weitere Filmpreise und Auszeichnungen AFI Life Achievement Award: Robert De Niro Amanda: Kitchen Stories von Bent Hamer (Bester norwegischer Film), The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit von Stephen Daldry (Bester ausländischer Film) American Society of Cinematographers Award: John Schwartzman für Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg Australian Film Institute Award: Japanese Story von Sue Brooks (Bester australischer Film), Der Herr der Ringe (Die zwei Türme) von Peter Jackson (Bester ausländischer Film) Bodil: Open Hearts von Susanne Bier Böhmischer Löwe: Sex in Brno von Vladimír Morávek British Independent Film Awards: Kleine schmutzige Tricks (Bester britischer Film) und City of God (Bester ausländischer Film) Brussels International Fantastic Film Festival: Cypher von Vincenzo Natali Chlotrudis Awards: Dem Himmel so fern von Todd Haynes Copenhagen International Film Festival: Song for a Raggy Boy von Aisling Walsh David di Donatello: Das Fenster gegenüber (Bester italienischer Film) und Der Pianist (Bester ausländischer Film) Directors Guild of America Award: Rob Marshall für Chicago, Martin Scorsese (Lebenswerk) Ernst-Lubitsch-Preis: Douglas Wolfsperger für Bellaria – So lange wir leben! Evening Standard British Film Award: Kleine schmutzige Tricks von Stephen Frears Festival du cinéma nordique: Nói Albínói von Dagur Kári Genie Award: Ararat von Atom Egoyan Gilde-Filmpreis: Eine Schwalbe macht den Sommer von Christian Carion (Gold ausländischer Film), Good Bye, Lenin! von Wolfgang Becker (Gold deutscher Film), Kick It Like Beckham von Gurinder Chadha (Silber ausländischer Film), Solino von Fatih Akin (Silber deutscher Film)