Award Gewonnen Nominiert American Music Awards39BET Awards1120BET Hip Hop Awards36Billboard Music Awards47Billboard R&B/Hip-Hop Awards03Goldene Himbeere01Grammy Awards111International Dance Music Awards03MOBO Awards25MTV Australia Awards13MTV Europe Music Awards03MTV Movie Awards01MTV Video Music Awards316MTV Video Music Awards Japan04MuchMusic Video Awards02NAACP Image Awards28Nickelodeon Kids’ Choice Awards12Nickelodeon UK Kids’ Choice Awards11NRJ Music Awards01Ozone Awards12People’s Choice Awards26Soul Train Music Awards29Teen Choice Awards617TRL Awards11World Music Awards12 Gesamt Gewonnen45 Nominiert137 Diese Liste der Auszeichnungen und Nominierungen von Chris Brown gibt einen Überblick über die Auszeichnungen und Nominierungen des US-amerikanischen Sängers und Songwriters Chris Brown. Sie ist alphabetisch nach Preisverleihungen geordnet. Größter Erfolg in Browns Karriere ist ein Grammy-Gewinn 2012 als „Best R&B Album“ für sein viertes Studioalbum F.A.M.E.

American Music Awards Die American Music Awards sind eine seit 1974 jährlich stattfindende Awardshow, welche vom US-amerikanischen Moderator Dick Clark als Gegenstück zu den Grammy Awards ins Leben gerufen wurde. Während die Preise bis einschließlich 2003 jeweils im Januar oder Februar des Jahres verliehen worden, verlegte man das Datum anschließend auf einen Termin im November, womit 2003 zwei Verleihungen stattfanden. Die Nominierungen basieren dabei unter anderem auf Verkaufszahlen, Radiozeiten und Klicks für Musikvideos und sind bezüglich der Musikrichtung unterteilt, beinhalten jedoch auch genreübergreifende Kategorien. Nominiert werden ausschließlich Veröffentlichung im Zeitraum vom 1. Dezember des letzten Jahres sowie 1. September des aktuellen Jahres. Jahr Für Kategorie Resultat2006ihn selbst „Favorite Soul/R&B Male Artist“ 2008 „Favorite Pop/Rock Male Artist“ rowspan="3" „Favorite Soul/Rhythm & Blues Music Artist“ „Artist of the Year“2010 „Favorite Male Artist - Soul/R&B“ rowspan="3" 2011 „Favorite Male Artist - Soul/R&B“ F.A.M.E. „Favorite Soul/R&B Album“2012 Fortune „Favorite Album – Soul/R&B“ rowspan="2" ihn selbst „Favorite Male Artist – Soul/R&B“

BET BET Awards Die BET Awards finden seit 2001 jährlich statt und werden vom Black Entertainment Television meist im Juni des Jahres verliehen. Ausgezeichnet werden hauptsächlich Afroamerikanische Künstler aus dem Bereich Musik, Schauspielerei, Sport, allerdings auch andere Minderheiten. Seit 2006 finden die Verleihung im Shrine Auditorium in Los Angeles statt zuvor wurde sie im Kodak Theatre und im Paris Las Vegas in Las Vegas verliehen. Jahr Für Kategorie Resultat2006ihn selbst „Best Male R&B Artist“ „Best New Artist“ rowspan="3" Yo (Excuse Me Miss) „Coca-Cola Viewers’ Choice“2008 ihn selbst „Best Male R&B Artist“Kiss Kiss „Best Collaboration“ (mit T-Pain) rowspan="4" „Coca-Cola Viewers’ Choice“ No Air „Coca-Cola Viewers’ Choice“2010ihn selbst „Best Male R&B Artist“ „AOL FANdemonium Award“ rowspan="3" 2011 „Best Male R&B Artist“ „AOL FANdemonium Award“ „Best Actor“ rowspan="2" Deuces „Best Collaboration“ (mit Tyga & Kevin McCall) Look at Me Now „Best Collaboration“ (mit Lil Wayne & Busta Rhymes) rowspan="5" „Video of the Year“ „Coca-Cola Viewers’ Choice Award“2012ihn selbst „Best Male R&B Artist“ „AOL FANdemonium Award“ Turn Up the Music „Coca-Cola Viewers’ Choice Award“ rowspan="2" ihn selbst, Godfrey Tabarez „Video Director of the Year“

BET Hip Hop Awards Die BET Hip Hop Awards werden seit 2006 jährlich vom Black Entertainment Television, kurz BET, verliehen und finden im Oktober oder November des Jahres statt. Sie Show wird nicht live im TV verliehen, sondern meist erst wenige Tage später gesendet. Ausgezeichnet werden Hip-Hop-Musiker und -Musikvideoregisseure sowie deren Veröffentlichungen. Jahr Für Kategorie Resultat2008Get Like Me „Best Hip Hop Video“ rowspan="3" „Best Hip Hop Collaboration“ (mit David Banner)2011 My Last „Best Hip Hop Video“Look at Me Now „Best Hip Hop Video“ rowspan="3" „Reese’s Perfect Combo Award“ „Verizon People’s Champ Award“

Billboard Billboard Music Awards Die Billboard Music Awards werden seit 1989 jährlich vergeben. Nachdem der Preis von 2007 bis 2010 pausierte, werden sie seit 2011 wieder verliehen. Die Billboard Music Awards werden vom Magazin Billboard gesponsert und beruhen auf den Daten von Nielsen SoundScan sowie Nielsen Broadcast Data Systems. Die Kategorien beziehen sich jeweils auf ein Genre, außerdem werden auch Preise in Kategorien vergeben, die den Charts der offiziellen US-amerikanischen Hitlisten sprechen. Beispiele hierfür sind „Hot 100 Song“ und „Billboard 200 Album“. Jahr Für Kategorie Resultat2006ihn selbst „Artist of the Year“ rowspan="4" „New Artist of the Year“ „Male Artist of the Year“2012 „Top R&B Artist“ „Top Male Artist“ rowspan="3" She Ain’t You „Top R&B Song“ F.A.M.E. „Top R&B Album“

Billboard R&B/Hip-Hop Awards Die Billboard R&B/Hip-Hop Awards beruhen auf den Charts der Hot R&B/Hip-Hop Songs und Hot Rap Songs, welche – wie die gesamten US-amerikanischen Charts – vom Magazin Billboard veröffentlicht werden. Das Magazin sponserte auch die Preise. Die Verleihung fand im Zeitraum von 2001 bis 2006 statt und wird seitdem nicht mehr verliehen. Jahr Für Kategorie Resultat2006ihn selbst „R&B/Hip-Hop Artists - New “ rowspan="3" „R&B/Hip-Hop Songs Artists“ Run It! „R&B / Hip-Hop Songs - Sales“

Andere Auszeichnungen Unter den Begriff „Andere Auszeichnungen“ fallen die Platzierungen, die Brown in jenen Listen erhalten hat, die das Magazin Billboard jeweils zum Ende einer Dekade veröffentlicht. Sie beruhen auf den ebenfalls vom Magazin publizierten offiziellen US-amerikanischen Charts und orientieren sich an den einzelnen Musikrichtungen. Platzierungen von Singles oder Alben werden nicht aufgeführt, sind jedoch in den Lied-Artikeln zu finden. Jahr Für Kategorie Resultat2000–2009ihn selbst „Artist of the Decade“ Platz 29Auszeichnungen USA: Artist of the Decade „Hot 100 Artists“ Platz 11Auszeichnungen USA: Hot 100 Artists „Billboard 200 Artists“ Platz 143Auszeichnungen USA: Billboard 200 Artists „Radio Songs Artists“ Platz 6Auszeichnungen USA: Radio Songs Artists „Digital Songs Artists“ Platz 11Auszeichnungen USA: Digital Songs Artists „Ringtones Artists“ Platz 6Auszeichnungen USA: Ringtones Artists „R&B/Hip-Hop Artists“ Platz 17Auszeichnungen USA: R&B/Hip-Hop Artists

Grammy Awards Die Grammy Awards werden seit 1959 jährlich von der National Academy of Recording Arts and Sciences vergeben. Seither haben sich die Kategorien der als wichtigsten Musikpreis der Welt geltenden Verleihung stark verändert. Auch der Termin der Vergabe war einem stetigen Wandel unterzogen. So fand die erste Verleihung im Mai statt, wobei auch schon November, April und besonders März als Vergabedatum auserwählt wurden. Seit 1976 gilt, mit wenigen Ausnahmen, der Februar als geeigneter Termin. Die seit 1971 live und international im TV übertragene Veranstaltung findet seit 2004 im Staples Center in Los Angeles statt, wurde jedoch auch bereits im Shrine Auditorium, der Radio City Music Hall und im Madison Square Garden verliehen. In der Anfangszeit der Awardshow fanden an einem Abend verschiedene Dinner in mehreren amerikanischen Städten statt. Jahr Für Kategorie Resultat2007 ihn selbst „Best New Artist“ rowspan="10" Chris Brown „Best Contemporary R&B Album“2008 Kiss Kiss „Best Rap/Sung Collaboration“ (mit T-Pain)2009 No Air „Best Pop Collaboration with Vocals“ (mit Jordin Sparks) Take You Down „Best Male R&B Vocal Performance“2011 Take My Time „Best R&B Performance by a Duo or Group with Vocals“ (mit Tank) Deuces „Best Rap/Sung Collaboration“ (mit Tyga & Kevin McCall) Graffiti „Best Contemporary R&B Album“2012Look at Me Now „Best Rap Performance“ „Best Rap Song“ F.A.M.E. „Best R&B Album“

International Dance Music Awards Die International Dance Music Awards widmen sich der Elektronischen Musik und bilden den Höhepunkt der Winter Music Conference, welche seit 1986 für gewöhnlich im März stattfindet. Jahr Für Kategorie Resultat2009 Forever „Best R&B/Urban Dance Track“ rowspan="3" 2012 Beautiful People „Best R&B/Urban Dance Track“ Look at Me Now „Best Rap/Hip Hop Dance Track“

MOBO Awards Die MOBO Awards finden seit 1995 jährlich im Vereinigten Königreich statt, wobei der Ort zwischen Glasgow (2009 und 2011) und London (1995 bis 2008 und 2010) wechselte. MOBO ist ein Akronym für Music of Black Origin. Während früher der Fokus auf Künstler lag, welche Black Music kreierten, werden mittlerweile jedoch Musiker unabhängig von einer Musikrichtung oder gar Nationalität ausgezeichnet. Jahr Für Kategorie Resultat2006 Run It! „Best Video“ rowspan="2" ihn selbst „Best International Male“2008 „Best International Act“ rowspan="2" „Best R&B/Soul“2011 Champion „Best Video“ 2022ihn selbst

MTV MTV Australia Awards Die MTV Australia Awards wurden von 2005 bis 2009 jährlich im März oder April des Jahres verliehen und von MTV Australia präsentiert. Dabei hieß die Show von 2005 bis 2007 offiziell MTV Australia Video Music Awards und erst anschließend MTV Australia Awards. Ausgezeichnet wurden die besten Künstler beziehungsweise Musikvideos. Jahr Für Kategorie Resultat2006 Run It! „Best R&B Video“ 2009 No Air (mit Jordin Sparks) „Best Collaboration“ rowspan="2" Forever „Best Moves“

MTV Europe Music Awards Die Preise der MTV Europe Music Awards werden seit 1994 jährlich im November von MTV Europe vergeben und soll die beliebtesten Künstler, Musikvideos und Lieder auszeichnen. Als Veranstaltungsort dient jedes Jahr eine andere Stadt, in Deutschland fand die Show bereits fünfmal statt. Nachdem die Verleihung bereits 1994 und 2009 in Berlin sowie 2007 in München gastierte, wurde nun Frankfurt 2012 nach 2001 zum zweiten Mal als Gastgeber bestimmt. Jahr Für Kategorie Resultat2008ihn selbst „Ultimate Urban“ 2012 „Best North America Act“ rowspan="2" International Love „Best Song“

MTV Movie Awards Die MTV Movie Awards finden seit 1992 statt und werden jährlich – meist im Juni eines Jahres – verliehen. Mit den von Fans gewählten Nominierten und Gewinnern werden die beliebtesten Filme, Darsteller und Filmszenen gekürt. Jahr Für Kategorie Resultat2008 This Christmas „Breakthrough Performance“

MTV Video Music Awards Die vom Musiksender MTV seit 1984 jährlich zu Ehren der besten und erfolgreichsten Musikvideos veranstalteten MTV Video Music Awards finden im September oder August eines Jahres statt. Als repräsentierende Stadt wurden bereits New York City, Los Angeles, Miami und Las Vegas auserwählt. Seit der ersten Verleihung haben sich die Kategorien stark verändert, als begehrteste Auszeichnung gilt jedoch der Preis in der Sparte „Video of the Year“. Die Awardshow gilt als eine der wichtigsten Vertreter von Musikvideos und erhielt in jüngerer Vergangenheit große Aufmerksamkeit. So wurde beispielsweise ein Vorfall zwischen Taylor Swift und Kanye West während der Dankesrede von Swift 2009 ebenso medial diskutiert wie Lady Gagas sogenanntes „Fleischkleid“ 2010. Jahr Für Kategorie Resultat2006 Yo (Excuse Me Miss) „Best R&B Video“ rowspan="10" Run It! „Best New Artist in a Video“ „Viewer’s Choice“2007 Wall to Wall „Best Choreography in a Video“2008Forever „Video of the Year“ „Best Dancing in a Video“ „Best Choreography in a Video“ Kiss Kiss „Best Choreography in a Video“No Air „Best Female Video“ (mit Jordin Sparks) „Best New Artist“ (für Jordin Sparks) With You „Best Male Video“ 2011 My Last „Best New Artist“ (für Big Sean) rowspan="3" Look at Me Now „Best Hip-Hop Video“ „Best Collaboration“ (mit Lil Wayne & Busta Rhymes)2012Turn Up the Music „Best Male Video“ rowspan="2" „Best Choreography in a Video“

MTV Video Music Awards Japan