Karl Schubert (* 1. Juli 1903 in Hamburg; † 24. Juli 1984 in Gundelfingen (Breisgau)) war ein deutscher Verwaltungsjurist.

Werdegang Schubert kam als Sohn des Ingenieurs Johann Schubert zur Welt. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten in Hamburg und Bonn. Nach der Promotion war er bis 1945 im Reichswirtschaftsministerium tätig. Zum 1. November 1933 trat er der SS bei.

Nach Gründung der Bundesrepublik arbeitete er im Bundesverkehrsministerium und war dort zuletzt im Amt eines Ministerialdirektors Leiter der Abteilung Seeverkehr.Noch kein Europa der Schiffahrt. In: Hamburger Abendblatt, 24. Januar 1969. Abgerufen am 20. Oktober 2015.

Ehrungen 1969: Großes Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland

Literatur Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who. Band 15. Arani, Berlin 1967.

Weblinks Kurzbiografie – Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“

Einzelnachweise

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