Nagel zum Sarg ist ein Kurzfilm des Regisseurs Philipp Döring aus dem Jahr 2011, nach der gleichnamigen Erzählung von Wolfgang Kohlhaase.

Inhalt Der Film spielt in Berlin im Jahr 1965. Mit den Worten „Ich habe dreißig Jahre auf Sie gewartet“ begrüßt die alte Frau den Kommissar vor ihrer Haustür. Sie ist diejenige, die jahrelang das Grab gepflegt hat, in dem nun durch einen Zufall dieser Schädel gefunden wurde – der Schädel, in dem ein verrosteter Nagel steckte. In einem langen Monolog beichtet die Frau zum ersten Mal ihre tragische Lebensgeschichte.

Auszeichnungen Filmprädikat „besonders wertvoll“. Filmfest Dresden 2012 Goldener Reiter – Filmförderpreis der Kunstministerin

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Jurybegründung der Filmbewertungsstelle für das Prädikat „besonders wertvoll“ Jurybegründung des Filmfest Dresden

Kategorie:Filmtitel 2011 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Kurzfilm Kategorie:Literaturverfilmung