mini|Julia Jelinek (2016) Julia Jelinek (* 26. Dezember 1984 in Wien) ist eine österreichische Schauspielerin.

Leben Jelinek absolvierte ab 2005 ihre Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München und schloss diese 2009 ab., abgerufen am 5. März 2024 Sie arbeitet für Theater, Film und Fernsehen. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in österreichischen Kinofilmen wie „Wie man leben soll“ oder „Die Migrantigen“ und Fernsehserien wie „Schlawiner“, „Soko Donau“, „Schnell ermittelt“ und „AMS – Mutris Welt“. 2023 moderierte sie den österreichischen Filmpreis.

Julia Jelinek ist auch auf mehreren österreichischen Theaterbühnen zu sehen. Sie hat eine Tochter und einen Sohn und lebt in Wien.

Filmografie 2009: Alle Tage meines Lebens, Kino, Regie: Lena Stahl 2010: Mörderschwestern, Kino, Regie: Peter Kern 2010: Wie man leben soll, Kino, Regie: David Schalko 2011: AMS – Mutris Welt (9 Folgen), Regie: Paul Harather 2011: Die Lottosieger, Regie: Leo Bauer 2011: Anfang 80, Kino, Regie: Sabine Hiebler/Gerhard Ertl 2011: Florida, Kurzfilm, Regie: Catalina Molina 2012: fauner consulting – Was wirklich zählt..., Internetserie, Regie: Georg Weissgram 2012: SOKO Donau/SOKO Wien – Die letzte Fahrt, Regie: Erhard Riedlsperger 2012: CopStories – Strizzi, Regie: Paul Harather 2013: Schlawiner, Regie: Paul Harather 2013: Die Werkstürmer, Kino, Regie: Andreas Schmied 2014: Akte Grüninger, Regie: Alain Gsponer 2014: Kafka, Kiffer und Chaoten, Regie: Kurt Palm 2014: Therapie für einen Vampir, Regie: David Rühm 2015: Der Blunzenkönig, Regie: Leo Maria Bauer 2016: Mein Fleisch und Blut, Regie: Michael Ramsauer 2016: Geschwister 2017: Die Migrantigen, Regie: Arman T. Riahi 2018: SOKO Donau/SOKO Wien – Hexenjagd, Regie: Olaf Kreinsen 2019: Love Machine, Regie: Andreas Schmied 2020: SOKO Kitzbühel – Unerwünschte Nebenwirkungen 2023: Schnell ermittelt – Nadja Brugger 2023: Heribert 2024: SOKO Donau/SOKO Wien – Eine Chimäre (Fernsehserie) 2024: 80 Plus (Alternativtitel Toni und Helene) 2025: SOKO Linz (Fernsehserie, Episode ACAB)

Theater (Auswahl) 2006/2007: Macht und Rebel von Matias Faldbakken, Münchner Kammerspiele, Regie: Schorsch Kamerun 2008: Ich kann nicht anders – Obsession oder freie Radikale?, Münchner Kammerspiele, Werkraum, Künstlerische Leitung: Georgette Dee 2009: Der Talisman von Johann Nestroy, Landestheater Vorarlberg, Regie: Dirk Diekmann 2009: Das System von Wien + Abschiedsrede von Gert Jonke, Landestheater Vorarlberg, Regie: Karl Baratta 2009: Die Riesen vom Berge von Luigi Pirandello, Landestheater Vorarlberg, Regie: Alexander Kubelka 2010: Rabbit Hole von David Lindsay-Abaire, Neue Bühne Villach, Regie: Chris Pichler 2010: Die Anstalt oder ein ORFler in der Unterwelt von Franzobel, ORF Zentrum Dornbirn/Landestheater Vorarlberg, Regie: Karl Baratta 2010: In der Höhe von Thomas Bernhard, Landestheater Vorarlberg, Regie: Karl Baratta 2011: Startguthaben 2011, Die Totalvernutzung der Welt von Sandra Gugić, Garage X Wien, Regie: Julia Burger 2011: Neurotic Lounge, Nestroyhof Hamakom, Regie: Frederic Lion 2011: Leiwand Empire, Garage X Wien, Regie: Angela Richter 2011: Unfun von Matias Faldbakken, Garage X Wien, Regie: Ali M. Abdullah 2011: Stückefest, Burgtheater Wien 2012/2013: Was geschah nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften. Garage X Wien, Regie: Ali M. Abdullah 2012/2013: Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs, Schauspielhaus Graz, Regie: Bernadette Sonnenbichler

Weblinks

Julia Jelinek bei castforward.de Julia Jelinek bei Ilgmann Management

Einzelnachweise

Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1984 Kategorie:Frau