Gianni Fontaine war ein Filmregisseur.
Fontaine brachte, nach einer Tätigkeit als Dialogschreiber für einen Film von Giorgio Walter Chili 1952, im Jahr 1955 den dokumentaristischen Film Okiba, non vendermi! in die italienischen Kinos, den er im SudanGian Piero Brunetta: Storia del cinema mondiale. Bd. 4. 2001, S. 382 mit einheimischen Laiendarstellern und zwei Missionaren für das „Collegio Missioni Africane di Verona“ nach einem Roman von Marcilla PiovanelliDaniela Baratieri: Memories and Silences haunted by Facism: Italian Colonialism. 2010, S. 313 und eigenem Drehbuch inszeniert hatte.Roberto Poppi: Dizionario del cinema italiano, I registi, Gremese 2002, S. 181
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Drehbuchautor Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Mann