mini|287x287px|Dunaalmás (Almas) in dem Kartenwerk des Luigi Ferdinando Marsigli (Ausschnitt). Veröffentlicht 1726. Dunaalmás (lateinisch Almas) ist eine ungarische Gemeinde im Kreis Tata im Komitat Komárom-Esztergom.

Geografische Lage Dunaalmás liegt 60 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Budapest, 17 Kilometer nordwestlich des Komitatssitzes Tatabánya und 9 Kilometer nördlich der Kreisstadt Tata am rechten, südlichen Ufer der Donau, die hier etwa 0,6 Kilometer breit ist. Das nördliche Ufer gehört bereits zur Slowakei. Nachbargemeinden sind Neszmély, Szomód, Naszály und Almásfüzitő.

Die Steinbrüche im Gerecse-Gebirge besitzen eine besondere Bedeutung in der Architektur- und Kunstgeschichte Ungarns. So besteht der Sockel der Neuen Burg in Wien aus dem weißen Kalkstein von Dunaalmás.

Gemeindepartnerschaften Okoličná na Ostrove, Slowakei Patince, Slowakei

Sehenswürdigkeiten Römisch-katholische Kirche Nepomuki Szent János, erbaut 1754–1755 im barocken Stil Reformierte Kirche, erbaut 1894 Csokonai-Denkmal, erschaffen 1963 von Béla Szabados Grabmal von Julianna Vajda (1776–1855) Denkmal zur Schlacht von Almaśi (Az almási csata emlékére) Wassermühle

Verkehr Durch den Ort verläuft die Hauptstraße Nr. 10, die von Győr über Komárom nach Budapest führt. Es bestehen Zugverbindungen nach Komárom und Esztergom. Weiterhin gibt es Busverbindungen über Tata nach Tatabánya, über Almásfüzítő nach Komárom sowie über Nyergesújfalu nach Esztergom.

Einzelnachweise

Weblinks

Offizielle Website (ungarisch) Duna-Almás in A Pallas nagy lexikona (ungarisch) Wappen von Dunaalmás bei Nemzeti Jelképek (ungarisch)

Kategorie:Ort im Komitat Komárom-Esztergom Kategorie:Ort an der Donau