miniatur|Karl Wilhelm von Tinti, Lithographie von Adolf Dauthage, 1861miniatur|Wappen der Familie Tinti miniatur|Prämien-Schuldverschreibung der Oesterreichischen Gesellschaft vom rothen Kreuze vom 1. Juli 1882 mit Unterschrift von Bundespräsident Tinti. Karl Wilhelm Reichsfreiherr von Tinti (* 19. Mai 1829 in Wien; Pfarre Am Hof (Wien), Taufbuch 01-04, 1822–1832, S. 124., abgerufen am 13. Oktober 2025. † 22. August 1884 in Wildbad Kreuth)Walter v. Hueck: Genealogisches Handbuch des Adels, Freiherrliche Häuser Band XVI. C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn 1992, ISBN 3-7980-0700-4, S. 525–533. war Herr und Landmann in Tirol sowie Präsident der Österreichischen Gesellschaft vom Rothen Kreuz (1880–1884),

Herkunft Seine Eltern waren Karl Valentin Reichsfreiherr von Tinti (* 27. August 1801; † 7. September 1852) und dessen Ehefrau Anna von Keeß (* 28. September 1806; † 23. September 1877).

Familie Tinti heiratete in Wien am 26. Juli 1855 die Freiin Mathilde von Lederer-Trattnern (1838–1900). Das Paar hatte mehrere Kinder, darunter Mathilde Berger-Stubenberg.

Leben Karl Wilhelm von Tinti war Fideikommissherr auf der Herrschaft Schallaburg, Sichtenberg und Plankenstein. Er war Mitglied des Herrenhauses des Österreichischen Reichsrats auf Lebenszeit.

Karl Wilhelm von Tinti war Mitbegründer und 1. Präsident der Österreichischen Gesellschaft vom Rothen Kreuz. Literatur

Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser, 1905, S. 429 Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser, 1864, S. 861f Der Reichsrath: Biographische Skizzen der Mitglieder des Herren- und Abgeordnetenhauses des österr. Reichsrathes, Band 1, S. 50f

Weblinks

Tinti, Karl Freiherr von. Kurzbiografie auf der Webseite des Österreichischen Parlaments

Einzelnachweise

Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich) Kategorie:Adliger Kategorie:Person (Kaisertum Österreich) Kategorie:Geboren 1829 Kategorie:Gestorben 1884 Kategorie:Mann