mini|hochkant|Markus Zink mini|Schrott von und mit Zink mini|150px|Markus Zink auf der Titelseite der „MW“ Markus Zink (* 22. Juli 1970) ist ein deutscher Zauberkünstler.

Leben und Wirken Im Alter von 9 Jahren wurde sein Interesse an der Zauberkunst geweckt. Nach dem Abitur widmete er sich eine Zeitlang der Straßenzauberei, inspiriert durch das Buch „Taschenspielertricks“. Nach einem abgeschlossenen Pädagogik-Studium und 15 Monaten Schuldienst erwählte er die Zauberkunst zu seinem Beruf, wobei er nach eigenen Aussagen durch Künstler wie Salvador Dalí, Jean Tinguely und Joseph Beuys angeregt wurde.Eigenaussage im Interview in: Magische Welt, Nr. 1, 2004, Jahrgang 53, S. 16: Auf der Suche nach neuen (Zeit-)Räumen.

Durch „17 skurrile Mirakel, 59 schrille Effekte, 79 Tonnen Schrott, 46 Kilo Konfetti“ abgerufen am 12. November 2010 stellte er eine für die Zauberkunst neuartige Show zusammen, die er „Schrott“ nennt. Er setzt dazu selbst entwickelte „Maschinen“ ein und findet einen eigenen Stil in der Zauberkunst. Für das Hamburger Schauspielhaus entwickelte er sämtliche Zauberkunststücke für das Theater-Zauber-Stück Konfetti, Theater an der RuhrTricks, Täuschungen und Manöver. In: Hamburger Abendblatt, 17. Februar 2003; abgerufen am 11. November 2010 das von mehreren anderen deutschen Theatern gespielt wurde sowie in elf weiteren Ländern. theater-ravensburg.de; abgerufen am 12. November 2010

Der Südkurier beschrieb Zinks Aufführung von Schrott als „eine Mischung aus David Copperfield und Klaus Kinski, Zauberkunst einmal anders“.

Zusammen mit der schwedischen Künstlerin Malin Nielson hat er als zweite abendfüllende Show das Programm POP auf die Bühne gebracht. In ihm werden Werke der Pop-Art mit Hilfe der Zauberkunst neu interpretiert.aladin – fachzeitschrift des magischen rings austria, 2/2012, S. 6 ff.

Für die deutsche Zauberzeitschrift Magische Welt hat er eine Reihe von Artikel verfasst. 2004 wurde ihm in der Zeitschrift eine Titelgeschichte gewidmet.Magische Welt, Heft 1, 2004, 53. Jahrgang

Im Jahr 2017 wurde ihm der Hofzinser-Ring verliehen.Magische Welt, 66. Jahrgang, Heft 5, 2017, Seite 184

Zink lebt in Baienfurt in Oberschwaben.Das Hoftheater ist eröffnet. Schwäbische Zeitung, 13. März 2011

Auszeichnungen Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, 2019

Weblinks Zink präsentiert Schrott

Einzelnachweise

Kategorie:Zauberkünstler Kategorie:Person (Landkreis Ravensburg) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1970 Kategorie:Mann