miniatur|Alte Schachtanlage miniatur|Herz Jesu Kirche miniatur|Altar der Herz Jesu Kirche
Wilhelminensglück (auch als Krankenhaussiedlung bezeichnet) ist eine Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts entstandene Bergbausiedlung des Schipkauer Ortsteil Klettwitz, namensgebend war eine Brikettfabrik im Nordwesten von Klettwitz.
Geschichte Wilhelminensglück verdankt seine Entstehung der Braunkohlen-Grube „Wilhelminensglück“ der Clettwitzer Werke Julius Treuherz und zugehörigen Brikettfabrik „Wilhelminensglück“ I/II in den Jahren 1886/1887 sowie der Anhaltische Kohlenwerke AG in den Jahren 1896/1897.Kultur- und Heimatverein Schwarzheide, zum Thema: im Senftenberger Kohlenrevier Seit den 1950er Jahren wird die Siedlung auch als „Krankenhaussiedlung“ bezeichnet. Der westliche Siedlungsteil wurde bereits in den 1930er Jahren für den Tagebau Klettwitz weggebaggert.
Geografie Wilhelminensglück gehört zur Großgemeinde Schipkau, liegt nordöstlich des alten Klettwitzer BahnhofsVerkehrsrelikte.de, zum Thema: Schipkau-Finsterwalder EisenbahnPrivate Webseite, zum Thema: Bahnhof Klettwitz östlich des Windpark Klettwitz-Nord südlich zur Ortslage Herrnmühle am Krankenhaus Klettwitz.
Sehenswürdigkeiten/Denkmäler Das Krankenhaus Klettwitz, nördlich der Siedlung, ca. 100 Jahre altDenkmalliste des Landes Brandenburg; Landkreis Oberspreewald-Lausitz; Stand: 31. Dezember 2008; Krankenhaus mit Haupthaus, Nebengebäuden und Park; . Die alte SchachtanlageDenkmalliste des Landes Brandenburg; Landkreis Oberspreewald-Lausitz; Stand: 31. Dezember 2008; Schachtanlage Tagebau Klettwitz, Entwässerung, Turm mit Fördermaschinenhaus; .Private Webseite, zum Thema: Schachtanlage Die katholische Herz-Jesu-KircheDenkmalliste des Landes Brandenburg; Landkreis Oberspreewald-Lausitz; Stand: 31. Dezember 2008; Katholische Kirche Herz Jesu, mit Nebengebäude; (PDF; 132 kB).
Einzelnachweise
Weblinks Gemeinde Schipkau OT Klettwitz Eine alte Postkarte aus Klettwitz-Wilhelminensglück
Kategorie:Siedlung (Städtebau) in Brandenburg Kategorie:Schipkau