Die 2. Volleyball-Bundesliga der Männer ist die zweithöchste Spielklasse im deutschen Volleyball der Männer.

Geschichte In diesem Wettbewerb wird seit 1974 in zwei Ligen (Nord und Süd) gespielt, es gibt eine Spielrunde mit Hin- und Rückspiel. Die jeweils erstplatzierte Mannschaft dieser Staffeln steigt in die 1. Bundesliga auf, die jeweils beiden letztplatzierten Mannschaften steigen in die Dritten Ligen ab. Bei vermehrtem Abstieg aus der 1. Bundesliga in dieselbe Staffel der 2. Bundesligen kann es zu einem zusätzlichen Absteiger kommen. Seit der Saison 2025/26 treten die besten Mannschaften aus Nord und Süd in Hin- und Rückspiel gegeneinander an, dessen Sieger Gesamtmeister der 2. Bundesliga der Männer ist.

Die Meister der vier Dritten Ligen steigen in die 2. Bundesligen auf. Falls in der 2. Bundesliga mehr Plätze frei sind oder der Meister der Dritten Liga auf den Aufstieg verzichtet, können auch der Zweit- und Drittplatzierte der Dritten Liga aufsteigen.

Bisherige Meister Nord Süd Gesamt 1975 VfL Lintorf Eintracht Frankfurt 1976 VBC Paderborn TuS Stuttgart 1977 TuS 04 Leverkusen USC Freiburg 1978 TSV Bonn TuS Stuttgart 1979 VfL Lintorf USC Gießen 1980 TV Düren Orplid Frankfurt 1981 Hamburger SV VSG Bodensee 1982 MTV Celle VfL Sindelfingen 1983 1. SC Norderstedt Orplid Frankfurt 1984 VdS Berlin VSG Bodensee 1985 MTV Celle ASV Dachau 1986 Moerser TV TSV Ottobrunn 1987 1. SC Norderstedt VfB Friedrichshafen 1988 Moerser SC Orplid Frankfurt 1989 GSV Osnabrück ASV Dachau 1990 1. SC Norderstedt USC Gießen 1991 Post SV Berlin ASV Dachau 1992 TV Düren TuS Kriftel 1993 Schweriner SC VGF Marktredwitz 1994 TV Düren SC Leipzig 1995 VfB Ludwigslust SV Fellbach 1996 TV Düren VC Eintracht Mendig 1997 SSC Dodesheide SV Lohhof 1998 VC Bottrop VC Eintracht Mendig 1999 FC Schüttorf ASV Dachau 2000 FT Adler Kiel VV Leipzig 2001 VC Bottrop SV Fellbach 2002 Volley Dogs Berlin TSV Bad Saulgau 2003 VV Humann Essen VfB Friedrichshafen II 2004 Moerser SC ASV Dachau 2005 VV Humann Essen VC Markranstädt 2006 Netzhoppers KW TV Rottenburg 2007 VC Bad Dürrenberg/Spergau Eintracht Wiesbaden 2008 TSV Giesen/Hildesheim TV Rottenburg 2009 RWE Rhein-Ruhr Volley TV Bühl 2010 TSV Bayer 04 Leverkusen VC Gotha 2011 TSV Giesen/Hildesheim VC Eintracht Mendig 2012 A!B!C Titans Berg. Land GSVE Delitzsch 2013 RWE Volleys Bottrop VSG Coburg/Grub 2014 Netzhoppers KW-Bestensee L.E. Volleys 2015 SV Lindow-Gransee SV Fellbach 2016 TSG Solingen Volleys SV Fellbach 2017 Chemie Volley Mitteldeutschland Oshino Volleys Eltmann 2018 Chemie Volley Mitteldeutschland TSV Grafing 2019 Chemie Volley Mitteldeutschland Heitec Volleys Eltmann 2020 kein Meister kein Meister 2021 SV Lindow-Gransee TSV Grafing 2022 TuS Mondorf Baden Volleys SSC Karlsruhe 2023 TuS Mondorf Baden Volleys SSC Karlsruhe 2024 TuS Mondorf VC Eltmann 2025 SV Warnemünde Blue Volleys Gotha 2026 FC Schüttorf 09 Blue Volleys Gotha Blue Volleys Gotha

Siehe auch 2. Deutsche Volleyball-Bundesliga (Frauen)

Weblinks Volleyball-Bundesliga Dynamische Statistiken – Bundesliga-Datenbank des Suhler Fanclubs

Einzelnachweise

Kategorie:Erstveranstaltung 1974 Kategorie:Volleyballwettbewerb in Deutschland Volleyball Bundesliga Zweite