mini|Gisela C. Schulze (2011) Gisela C. Schulze (* 1960 in Erfurt) ist eine deutsche Rehabilitationspädagogin und Hochschullehrerin.

Leben Sie studierte Sonderpädagogik (mit den Schwerpunkten Lernbehinderten- und Verhaltensgestörtenpädagogik) an der Universität Rostock und promovierte dort am Universitätsklinikum im Fach Pädagogische Psychologie. Danach habilitierte sie sich im Fach Sonderpädagogik. Seit 2004 ist sie Universitätsprofessorin für Allgemeine Sonder- und Rehabilitationspädagogik an der Universität Oldenburg. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Absentismus & Dropout in Bildungs- und Rehabilitationsprozessen, die Feldtheorie (Lewin), die Person-Umfeld-Analyse, Young (Adult) Carers, die Emotion Scham in Schule. Sie arbeitet in internationalen Forschungsverbünden zum Thema Schulabsentismus und sozialer Rückzug.

Werke Pädagogische Musiktherapie versus aggressives Verhalten im Schulalter. Aachen 2002 Unterrichtsmeidende Verhaltensmuster. Hamburg 2003 Familien in Multiproblemlagen, Kinder in Multiproblemlagen. Oldenburg 2005 Children at risk in family and school. Oldenburg 2006 Schulabsentismus und Dropout. Oldenburg 2007 Mit Andreas Ziegler: Erworbene Hirnschädigungen. Neue Anforderungen an eine interdisziplinäre Rehabilitationspädagogik. Klinkhardt, Bad Heilbrunn, 2012, ISBN 978-3-7815-1881-0 Mit Jana Alber und Steffen Kaiser: Die Person-Umfeld-Analyse in der Sonder- und Rehabilitationspädagogik. Klinkhardt, Bad Heilbrunn, 2018 ISBN 978-3-7815-2234-3

Weblinks Gisela C. Schulze bei der Universität Oldenburg

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