Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke des US-amerikanischen Pop-Sängers Justin Timberlake. Den Quellenangaben und Schallplattenauszeichnungen zufolge hat er bisher mehr als 134,8 Millionen Tonträger verkauft, davon alleine in seiner Heimat über 81,1 Millionen. In Deutschland verkaufte er über 6,1 Millionen Tonträger, womit er zu den Musikern mit den meisten Tonträgerverkäufen des Landes zählt. Seine erfolgreichste Veröffentlichung ist die Single Can’t Stop the Feeling! mit über 12,4 Millionen verkauften Einheiten. Das Lied avancierte alleine in Deutschland zum Millionenseller und zählt zu den meistverkauften Singles des Landes der 2010er-Jahre.
Alben
Studioalben
Kompilationen
EPs Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 2003 Justin & ChristinaRCA Records (SME), BMG, Jive Records (SME) Erstveröffentlichung: 1. Juli 2003mit Christina Aguilera I’m Lovin’ ItJive Records (SME) Erstveröffentlichung: 16. Dezember 2003 2010 Essential MixesJive Records (SME) Erstveröffentlichung: 17. September 2010 2013 iTunes Festival: London 2013RCA Records (SME) Erstveröffentlichung: 15. Dezember 2013
Singles Als Leadmusiker
Als Gastmusiker
Videoalben und Musikvideos Videoalben
Musikvideos Jahr Titel Regie 2002 Like I Love You Diane Martel Cry Me a River Francis Lawrence 2003 Work It Joseph Kahn Rock Your Body Francis Lawrence Señorita Paul Hunter 2005 Signs Paul Hunter 2006 SexyBack Michael Haussman My Love Paul Hunter 2007 What Goes Around… Comes Around Samuel Bayer Give It to Me Paul „Coy“ Allen Ayo Technology Joseph Kahn LoveStoned / I Think She Knows (Interlude) Robert Hales 2008 4 Minutes Jonas, François Run (Cameo in Gnarls-Barkley-Musikvideo) Rehab Anthony Mandler 2009 Dick in a Box Akiva Schaffer Dead and Gone Chris Robinson Love Sex Magic Diane Martel 2010 Carry Out Bryan Barber Love Dealer The Malloys 2011 Motherlover Akiva Schaffer, Jorma Taccone 3-Way (The Golden Rule) Akiva Schaffer, Jorma Taccone 2013 Suit & Tie David Fincher Mirrors Floria Sigismondi Tunnel Vision Jonathan Craven, Simon McLoughlin, Jeff Nicholas Take Back the Night Jeff Nicholas, Jonathan Craven, Darren Craig Holy Grail Anthony Mandler Take Back the Night (Live from Hoboken) Marc Klasfeld TKO Ryan Reichenfeld 2014 Not a Bad Thing Dennis Liu Love Never Felt So Good Rich Lee
Autorenbeteiligungen und Produktionen Justin Timberlake als Autor (A) und Produzent (P) in den Charts
Promoveröffentlichungen + Promo-Singles Jahr TitelAlbum Anmerkungen 2003 Still on My BrainJustified Erstveröffentlichung: 2003 2010 Ain’t No Doubt About It– Erstveröffentlichung: 2010Game feat. Justin Timberlake
Statistik Chartauswertung Die folgende Aufstellung beinhaltet eine Übersicht über die Charterfolge von Justin Timberlake in den Album-, Single- sowie den Musik-DVD-Charts. In Deutschland besteht die Besonderheit, dass Videoalben sich ebenfalls in den Albumcharts platzieren. In Österreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten werden für Videoalben eigenständige Chartlisten geführt.
Auszeichnungen für Musikverkäufe
Siehe auch *NSYNC/Diskografie
Weblinks Charts: DE AT CH UK US
Diskografie:
Quellen
Timberlake, Justin Diskografie