Limborgsch () is een van’t nederfranksche Taalen, wat in de nederlanse un belgische Provinse Limborg proot word.

Synonyme Anner Begrepen sünd Südnederfranksch, Südoostnederfranksch (beid besünners in de düütse Taalwetenskupp) un Westplatt.

De Germanistik, de Wetenskupp van germaanse Taalen, sücht in Limborgsch’n Kring van Streektaalen. Een neeie Begreep is ook Rhien-Maaslandsch (nld. Maas-Rijnlands), wat d' platte Taal van Kleverland un oostelk Bergsche Land tosamenfat. Dat bedüüdt,’t man Limborgsch ook as Süd-Rhien-Maaslandsch benömen kunnt.

Taalkuntrei un Sprekers Limborgsch word ook proot in’n Part van’t Rhienland, wat im Westen van Düütsland liggt. Dit Taal hett ruggweg 1,6 Million Minsken, wat Limborgsch proot. Limborgsch is upnahm in d' Charta der Regional- und Minderheitensprachen, waar’t ook’n Rang as Kuntreitaal hett. Avers völl Taalwetenskupper finnen, dat Limborgsch keen egen Taal is, wieldat keen egen Taalegenskuppen, sünder d' Egenskuppen van’n Övergangtaal tüsken Nederlands un Düüts hett.

Verscheel tüsken Nederlands un Düüts De Verscheel tüsken Nederlands un Düüts is,’t Limborgs liek’t Ripuarisch of Luxemborgsch’n düchtig meloodisch Tungslaag hett. Limborgsch hett twee Tonen: den Stööttoon un den Schlieptoon. Beid Tonen begünnen hoog un fallen dann of. De Schlieptoon höört aver mit’n neeie Upstieg un d' Stööttoon blifft deep. Daarum heet’t limborg'sche Woord zie in Plattdüüts „Seite“, umdat’t mit Stoottoon proot word. Proot man’t mit Schlieptoon ut, dann heet’t op Platt „Froo“.

Isoglossen, Deeldialekten Dör’t limborgsche Taalkuntrei lopen heel völl Taalriegen. De Germanistik sücht in de Uerdinger Linie een düchtig van Belang: Dit Rieg brengt Platt- un Hoogdüüts utannanner: Up d' een Sied heet’t /iech, ich/, up d' anner Sied heet’t /ik, ek/, wat in Hoogdüüts <ich> schreeven word.

Limborgsch word indeelt in: Oostlimborgsch in un bi Remunj un Zittert Bergsch in d' Rieg Düsseldörp-Mettmann-Solingen-Reemscheid gij-Limburgs in d' Rieg Haaselt-Töngern ik-Limburgs in Venlo un Naberskupp Centraal-Limburgs in un bi Mestreech, Wieërt un Èèsjde

De Verscheel tüsken disse Dialekten kummt van d' Gebruuk van d' Luud /š/, wat <sch> schreeven un [ʃ] utproten word. Westlimborgsch in Belgisch-Limborg hett’t neet un bruuk’t alleen in Frömdwöörden. Oostlimborgisch in Nederlands-Limborg un Düütsland bruukt’t as’t Hoogdüüts, wenn’t vör /l, m, n, p/ un /t/ steiht. In Eupen un Kerkrade kummt’t liek Hoogdüüts vör /w/ vör, un daarmit is Limborgsch’n Övergangstaal tüsken Nederfrankisch un Ripuarisch.

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Kategorie:Spraak Kategorie:Nedderfranksch