Heinbockel is en Gemeen in de Samtgemeen Olendörp-Himmelpoorten in’n Landkreis Stood. Se hett . To de Gemeen höört de beiden Öörd Heinbockel un Hogenoh.
Geografie
De Navergemenen sünd Himmelpoorten op en lütt Enn in’n Noorden, Düünbeudel in’n Noordoosten, Freenbeek in’n Süüdoosten, Kutenhult in’n Süden, Bremervöör in’n Süüdwesten un Olendörp in’n Noordwesten.
Historie
De Gemeen Heinbockel is an’n 1. Juli 1972 ut de olen Gemenen Heinbockel un Hogenoh tohoopleggt worrn un is dorbi denn ok Deel von de Samtgemeen Olendörp worrn. Siet de Fusion von de Samtgemeen Olendörp mit de Samtgemeen Himmelpoorten an’n 1. Januar 2014 höört Heinbockel to de Samtgemeen Olendörp-Himmelpoorten.
Inwahnertall
Politik
Gemeenraad
Liddmaten: 2016: CDU: Hans-Peter Hastedt, Meinhard Kaminsky, Hans-Peter Köster, Helmut Meyer WG: Gerhard Behrens, Gerda Bincke-Oellrich, Mario Breuer, Andreas Haack, Jürgen Klinger, Horst-Dieter Kücks, Werner Levens
Börgermeesters
Tied Naam Partei –Juni 1998 Heinrich Heins WG 1998–2006 Heinz Meyer CDU 2006– Andreas Haack WG
Wapen un Flagg
Dat Wapen för de fröhere Gemeen Heinbockel is 1948 vun’n Gemeenraat besloten un an’n 2. Februar 1949 vun’n neddersassischen Binnenminister goodkennt worrn.
Dat Oortswapen wiest in den böversten Deel en swatt Hünengraff in en gollen Schild. Dorto is en gollen Urn in’n grönen Schildfoot stellt.
De Gemeen hett dat Steenkamergraff, wat noch good bi de Reeg is, in ehr Wapen nahmen. De Urn wiest up Funnen ut de fröhere Historie un op de olen Öörd in düt Rebeet.
Düt Wapen hett de ne’e Gemeen Heinbockel 1972 ok övernahmen.
De Flagg hett twee waagrechte Striepen in gröön un gold. In de Midd von de Flagg is dat Wapen to sehn.
Literatur
Bernhard Hellweeg, Friedrich Holst: Hügelgräber, Dörfer und Höfe. Die Geschichte der Dörfer Heinbockel und Hagenah. Dammann, Bliersdörp 1989
Weblenken
Websteed von de Gemeen (hoochdüütsch) Samtgemeen Olendörp (hoochdüütsch)
Footnoten
Kategorie:Oort Kategorie:Landkreis Stood