thumb|Jan Boer thumb|Johanna van Buren thumb|Klaas Hanzen Heeroma thumb|Hans Heyting thumb|Buhuus van de Haavsaat Everloo, wo Arnold Rakers 1953 sien „Everloo-Praat“ vöördreeg thumb|Huus Vosbergen, wo 1955 de Vosbergenschriefwiese fastleggt worrn is thumb|Gerriet Kupers thumb|Anne van der Meiden thumb|Jan Naarding thumb|Wilhelmine Siefkes thumb|Simon van Wattum thumb|Hendricus Prakke thumb|Johan Gigengack De Nedersaksische Beweging, deelwies ook regionale oder regionalistsche Beweging, is een Begreep för ene Bewegung in’n Nedderlannen tiedens de 1950-er Jaren, de sik to’n groten Deel uut Akademikers un nedderlandsch-neddersassisch Schrievers tohoopsett. De Bewegung harr de Afsicht den Stand vun dat Neddersassische to verbetern un Kuntakten twüschen de nedderlandsche un düütsche Sied vun dat plattdüütsche Spraakrebeed to knütten. Wichtige Lüüd för düsse Bewegung weren Jan Naarding, Herman Bezoen, Arnold Rakers, Willem Diemer un Klaas Hanzen Heeroma, de dat Nedersaksisch Instituut an de Rieksuniversität Grönneng. Fruenslüüd, de sik för de Bewegung engageren weren de oostfreesche Schrieversch Wilhelmine Siefkes, de eemslandsche Schrieversch Maria Mönch-Tegeder, de Bentemer Schrieversch Lucie Rakers un de dallandsche Dichtersch Johanna van Buren. Gebruuk van de Begreep De Nedersaksische Beweging weer nienich ene Bewegung, de sik ünner enen bestemmten Naam formaal grünnt het. De Naam is een Överbegreep för verscheden Arbeidskrinks, Organisatschonen un Tiedschriften, de dunntomalen opkemen un togang weren. Deelwies hebbt Lüüd, de in Gruppen vun düsse Bewegung aktiv weren, den Naam wal bruukt, so schreev Willem Diemer in enen Brief an Klaas Hanzen Heeroma över „de Nedersaksische Beweging“.Willem Diemer (1984), Eendracht & Twist. Uit het archief van het letterkundig tijdschrift "'t Swieniegeltje" (1954-'59), Stad: Stabo, p. 482 De Spraakwetenschopper Hendrik Entjes, sülvenst binnen de Bewegung aktiv, nööm Arnold Rakers den „theoreticus“ van de Bewegung, man fünn Nedersaksische Beweging „“. Doch güng he sülvenst den Begreep nich heel uut den Weg. In enen Artikel in de Driemaandelijkse Bladen beteken Entjes 1975 as „“.
De Dialektoloog Harrie Scholtmeijer nöömt Herman Bezoen, Jan Naarding un Arnold Rakers de „“.
Gaanks veur de moderspraoke De Bewegung organiseer Symposien, richt den Sassischen Schrieversbund mit regionaolen Schrieverskrings op un versöch mit de Vosbargenschrievwies ene gemeensame grenzöverstrieden Schrievwies to etableren. Klaas Heeroma versöch den plattdüütschen Schrievers un Schrieverschen to verklören woans se ene 'streektaalcultuur' grünnen köönt un ünnerstreek sünnerlich dat de Plattdüütschen un Nedderlandsch-Neddersassischen enen 'taalwil' opbuen mööt. Um te kunnen samenwarken, mussen mèensen uut een groot, veulzi'jdig un zölfs internationaol gebied menare jao in de mute kommen. Tiedschriften zoas 't Swieniegeltje (eerst Grunnings, al rap pan-Saksisch un een soortement spreekbuus van de Bewegung), Oeze Volk (Drèents) un De Moespot (Oaveriessels un Gelders) wördden op-ericht, daorin men de streektaalschrieverije un -cultuur perbeerden uut te bouwen. As oaverkoepelnde Begreep veur 't Nedersaksisch van Nederland un Düütschland wördden wal 't woord 'moderspraoke' of 'modersproake' gebruukt.
De driestigheid dan wal wèenst naor een krachtige Nedersaksische identiteit drokten hum bi'j partie mitwarkers uut as de 'twintigmiljoendreum': de zienswiese det twintig miljoen mèensen, 'van de Veluwe töt Sleeswiek-Holstien', de taal praotten un det zi'j hierdeur un deur heur edielde cultuur un lebensholding een ienheid zolden kunnen vörmen - al was d'r zopas nog oorlog ewest.
Historie van de Bewegung Zwolle (1953) Op den 3. Januar 1953 kemen in Zwolle op Initschtiv van Willem Diemer Repräsentanten van kulturellen Organisatschonenn uut Grönneng, Oaveriessel, Drenthe un de Achterhoek tohoop. Se harrn in’n Sinn de kulturellen Kuntakten twüschen de neddersassischen Regionen to verbetern. De Tohoopkumst stünn ünner de Vöörsitt van Jan Naarding; uut Düütschland weer Arnold Rakers kamen. Naarding faat den Sinn un de Afsicht van dat Drepen tohoop, un see, dat de Tohoopkumst de Kräft bünneln schull un na buten seen laten schull, dat de neddersassische Kultuur in’n Nedderland Würklichkeid is, wat na em faken afstrieden warrt. Een Kommitee schull opricht warrn, dat de Kuntakten twüschen Grönneng, Drenthe, Oaveriessel un de Achterhoek. Dat keem man nich to Stann.
Goor (1953) Op de Tohhopkumst van de Algemene Vereniging Twente op den 28. Februar 1953 in Goor, höll Arnold Rakers ene Reed över de Belang van’n Regionalismus as Philosophie för dat Neddersassische, de op Willem Diemer groten Indruck maakt het. Diemers wannel so siene Ansicht, dat Regionalismus vöör all ökonomisch Tohooparbeid wesen schull to een kulturell Idee un een Gefööl ween schull. So neem Rakers groten Inflood op Diemers, de later een van de wichtigsten Organisaters för de Nedersaksische Beweging warrn schull. Rakers siene Denkbillers un Diemer sien Nettwarkeree un organisatoorsch Talent güngen so later Hand in Hand.
Everlo (1953) Een eerst neddersassisch Symposium hebbt Willem Diemer, Arnold Rakers un Jan Naarding den 28. Dezember 1953 in dat Buhuus van dat afbraken Haavsaat van Everloo, bi Volthe in Deanekaamp. Ook veel Deelnemerschen un Deelnemers uut Düütschland weren kamen: van de Heimatverein der Grafschaft Bentheim Arnold Rakers, Ludwig Edel, Karl Sauvagerd, Willy Friedrich un Arno Piechorowski; van de Emslandske Sellskup Maria Mönch-Tegeder; uut Mönster Gustav Merten van de Plattdüütschen Binnenkrink un Josef Schepers; uut Oostfriesland Harm Wiemann. Van de nedderlandsche Kant weren ünner annerr Hendrik Entjes un Johan Buursink daar.
Rakers un Jan Jans hölen de wichtigen Vöördrääg. Rakers sien Vöördrag, Het wezen van de moderspråke un språåkůnderzöök, later ok sien „Everlo-praot“ oder „Everlo-preutien“ nöömt, het starken Indruck op de Luud maakt. He sprook över levige neddersassische Sprekergemeenschoppen gegenöver den geistlosen Uutganspunkt mit den de Spraakwetenschop dat Neddersassische bekieken doot. Mit Everloo, schreev Enthes later, keem 'een Nedersaksische interregionalistische Bewegung op gang geinspireerd door ideeën die Rakers daar toen ontvouwde. Op Vöörslag van dat Symposium överneem Klaas Hanzen Heeroma, de nee’e Perfesser för Neddersassisch an dat Nedersaksisch Instituut van de Rieksunverisität Grönneng, der Vöörsitterschop för ene Kommischoon, de ene eenheidliche Schrievwies för dat Neddersassische uutsinnen schull.
Wingst (1954) In de Harbarg Wingst op de düütsche Sied in dat neddersassische Land Hadeln kemen Oostern 1954 Spraak- un Literatuurwetenschopper ünner dat Leid van de Hamborger Perfesser för Nedderdüütsch Walther Niekerken för ene Studienweek tohoop. Uut Grönneng weer Klaas Heeroma kamen un ook Arnold Rakers weer daar. Ook hier stünn een praktischen Uutgangspunkt för ene gemeensame Schrievwies in de Diskusschoon. Glieks na de Studienweek begünn ene Grupp Grönnenger Studenten so een Symposium to organiseren, dat ene gemeensame Schrievwies uutsinnen schull. Dat Resulaat weer dat Vosbargen-Symposium een Jaar later.
Vosbargen (1955) Um een mandielige schriefwieze uut te warken orgeniseerde Heeroma van 12 töt un mit 19 april 1955 't tweide Nedersaksisch Symposium. 't Vund plaatse in een conferentieoord van de Rieksuniversität Grönneng, huus Vosbergen in 't noord-Drèentse Eel, körtbij Stad. Hoogleraars Nederduuts van de universiteiten van Kiel, Chöttingen, Hambörg un Mönster mit heur studenten wördden eneugd. Ok aandere taalkundigen un Nedersaksische schrievers uut Nederland un Düütschland wie 't nei deu reisden hen Vosbergen. 't Was veur 't eerst det zo'n bulte volk bijienkwaamp, een stok of tachentig lu, um heur te verdiepen in de perblemen die speulden rond 't Nedersaksisch. Se bespreuken fonologie un schriefwieze, waorbij hieltied een aandere deskundige een bepaolde variaant van de taal toelichtte. Wieder gunk 't aover de schrieverije van onder meer Twente un Benthem. In de aovenden was der poëzie un meziek, un der wördden Nedersaksische tenielopvoerings in de umgeving bezöcht.
Naarding un Rakers wussen 't gezelschop te aovertugen van de neudzake van een ienheidsschriefwieze, zowal veur mandielige verstaonberheid as veur kwaliteit in de schrieverije. Zij waren ok de heufdontwarpers van wat op de leste congresdag as de Vosbergenschriefwiese anvaard wördden, een wetenschoppelijk uuteprakkezeerde schriefwieze, niet fonetisch mar fonologisch, die 't risseltaot van compromissen was.
Maarkel (1955) Op Initschativ van de Regionale Omroep Oost (ROO), die as ienige 't neudige adresmateriaol had, wördden schrievers uut 't hiele Nedersaksische gebied eneugd veur een bijienkomst op 25 juni 1955 in 't Twèentse Maarkel. Op dizze bijienkomst, eholden in hotel De Zwaan, wördden de Sassische Schrieversbund opericht, bedoeld as aoverkoepelnde bond veur de regionaole un pervinciaole schrieverskringun die in die tied in oprichting waren. Arnold Rakers höld een vurig betaog, 'Stried föör de Modersproake', veur een Nedersaksische 'weddergeboorte' an weerskaanten van de gröppe un de uutbouw van 't Nedersaksisch töt volweerdige cultuurtaal, krek as 't Fries un Afrikaans. Veule kraanten un bladen berichtten naoderhaand aover dizze bijienkomst.
Na de Bieenkummst in Maarkel verwies ook de Titel van de eerst Uutgaav in de Schriftenreeg Sassische Weddergeborte: Echos van Markelo (1955). Düsse Uutgaav, de Willem Dener ruutgeven het, was een Plädoyer in de Form van Breven, Berichten uut Dagbläder un anner lütte Stücken för de „moudertoal un „de regionoale gedachte“. Dat sülve Jaar noch wurr Rakers sien Stried föör de Modersproake as Deel van de Schriftenreeg ruutbrocht met Gedanken to den praktschen Aspekten to de Fraag wat för enen Naam de beste för de neddersassische Modderspraak ween kunn.
Troapel (1956) De in Maarkel operichte Sassische Schrieversbund neugde sien schrieversleden, asok geleerden, aoverheden un wieder volk det mit cultuur gaanks was naor een studieconferentie in Troapel op 8 un 9 september 1956. Naor de conferentie, die plaatsevund in 't veurmaolige kloostercomplex, wördden ok wal verwezen as een 'nåberpråten'. Der waren zo'n honderd lu. Jan Naarding sprak der as veurzitter van de Schrieversbund. Klaas Heeroma vreug in sien praotien 'Streektaalcultuur in de Saksische gewesten' as de anwezigen 't de muite weerd vunden um heur moedertaal te redden. "Zegt gij […] ja, dan is de taalwil aanwezig, die u in staat zal stellen een afbrokkelende, steeds incompleter wordende taal op te stuwen tot een nieuwe, levenskrachtige, complete cultuurtaal." As veurweerden umme det meugelijk te maken nuumde hij een ienheidsschriefwieze - daor as e de Vosbergenschriefwiese veur anrikkemedeerde - un een normatieve grammatica, daor as een schrieftaal deur kun ontstaon die ofstaand dus te nemen van de dagense ummegaankstaal.
De conferentie wördden opeluusterd deur zang un een karkdienst, un der was een tentoonstelling aover 'Saksische geschriften', daor as nao de bijienkomst ok een brieder pebliek henne kun. 't Vierde nummer van de tweede jaorgaank van 't Swieniegeltje stund haoste kats in 't tieken van 't Troapelder naoberpraoten. Ok wördden der uutgebreid bij stille estaone in de landelijke un regionaole media in Nederland un angrèenzend West-Düütschland. Alderdeegs van Frieze kaante wördden naor anleiding van de conferentie de Nedersaksische Beweging as veurbield esteld veur de Frieze taalstrieders.
Nao Troapel maakte de redactie van 't Swieniegeltje in jk. 2, nr. 5 (1956) de belaans op: