Nööt, ook Nutt oder Nott, westföölsch ook Nuët, westmönsterländsch Nötte, is ene eensadige Frcht, de nich open springt un ene harde holten Fruchtwand het.

Botanik Verscheden Planten bild dröge Früchte, de enen Saadkoorn un raar ook twee Saadkoorns hebbet, wo dat stenige oder holten Ümhüllsel (de Fruchtwand) hard wärd, wenn de Frucht riep is. Früchte, de düsse Definitschoon vulldoot, sind na de Botanik echte Nööt.Wist u wat kenmerkend is voor een echte noot?, aboutnuts.com (nederländsch)Harold McGee, 1992, Over eten en koken; wetenschap en overlevering in de keuken, Bert Bakker, Amsterdam, p. 286 e.v. Annerster is dat med „Nööt“, de in den wieden kulinaarschen Sinne Nööt sind: So höört de Walnööt nich bi de echten Nööt to, in’n normalen Spraakbruuk is se man ene typsche Nööt. Bispele för echte NöötNaamBildBookecker(Fagus sylvatica )alternativtext=Beukennoten en hun napjes|185x185pxEcker(Quercus)alternativtext=Eikels en eikeldoppen van de zomereik|185x185pxHasselnööt(Corylus avellana)alternativtext=Twee hazelnoten in de dop en twee zonder dop|185x185pxKastangel(Aesculus)alternativtext=Paardenkastanjes en bolsters|185x185pxEetkastangel(Castanea dentata)alternativtext=Tamme kastanje in de bolster|185x185px

Kulinaarsche Definitschoon un Bruuk In de Kookkunst betekent „Nööt“ ene veel grötter Gruppe as in de Botanik. De Begreep betekent vele verscheden Saden, de botaansch bekeken kene echte Nööt sind. Jede grote Frucht, de Ööl binnen het, un enen Pitt is in de Kookkunst ene Nööt. Vele Saden sind eetbaar. Ümme dat Nööt enen Öölandeel hebbet, sind se hoog se een wichtig Energieborn. Allgemeen hebbet Nööt verscheden positive Effekte up de Sundheid. Se könnt kookt un oder rösterd bruukd wärden.

Hier een paar Bispele för Fürchte, de faken „Nööt“ heet, man na de Botanik kene echten Nööt sind: „Unechte“ NöötNaamBildMannel(Prunus dulcis)alternativtext=Amandelen in de dop (dicht, open, bruin en wit (geblancheerd)|185x185pxBetelnööt(Areca catechu)alternativtext=Betelnoten uit India|185x185pxCashewnööt(Anacardium occidentale)alternativtext=Cashewvruchten en -noten|185x185pxChileensche Hasselnoot(Gevuina avellana)alternativtext=Chileense hazelnoten en doppen|185x185pxKokosnööt (Cocos nucifera)alternativtext=Gespleten kokosnoot in de schil|185x185pxMacadamianööt(Macadamia spp.)alternativtext=Hele macadamianoot in dop (li) en geroosterde macadamianoot (re)|185x185pxParanööt(Bertholletia excelsa)alternativtext=Paranootvrucht en noten|213x213pxPekannööt(Carya illinoinensis)alternativtext=Pecannoten in geslopen en open dop|185x185pxEerdnööt(Arachis hypogaea)alternativtext=Pinda’s: gesloten dop, open dop, losse ongepelde en gepelde|185x185pxPistazie (Pistacia vera)alternativtext=Halfopen pistachenoot|185x185pxWalnööt (Juglans regia)alternativtext=Dichte en open walnoot|185x185px

Literatuur

Reinhard Lieberei, Christoph Reisdorff: Nutzpflanzenkunde. Begründet von Wolfgang Franke, 7. Uplage. Thieme-Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-13-530407-6. Werner Rauh: Morphologie der Nutzpflanzen. 2. Uplage, Quelle & Meyer, Heidelberg 1950, Quelle & Meyer, 1994, ISBN 978-3-494-01228-5 (Reprint). Horst Bickel, Roman Claus, Roland Frank, Gert Haala, Martin Lüdecke, Günther Wichert, Dirk Zohren: NATURA – Biologie für Gymnasiasten. Klett-Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-12-045200-9.

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