duum|Koort von de Veerlannen, herstellt 1789 bet 1796 ünner Gustav Adolf von Varendorf duum|Riepenborger Möhl duum|Severini-Kark Kirchwarder oder öller ok Karkwarder () is en Stadtdeel in’n Bezirk Bardörp, Stadt Hamborg. Dat liggt in de Veerlannen.

To’n Stadtdeel höört blangen Kirchwarder sülvs ok Fiefhusen, Wraust, Hoov, Browisch, Riepenborg, Krauel un Tollenspieker to.

Historie

De Naam Kirchwarder kummt 1217 as Insula Kercwerdere toeerst in de Oorkunnen vör. Aver al vörher keem de Oort 1158 in en Oorkunn vör. Do hett dat noch Remerswarder heten.

Dat Hartogdom Bruunswiek-Lümborg hett bi Kirchwarder de Borg Riepenborg anleggt, de 1296 toeerst in de Oorkunnen opdükert. De Borg schull de Tollstatschoon Tollenspieker un de Tollenspieker Fähr schulen.

In’n Eersten Weltkrieg sünd 222 Soldaten ut Kirchwarder fullen oder vermisst un in’n Tweten Weltkrieg 403.http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/hh-kirchwerder_wk1u2.htm

Verwaltungsgeschicht

1420 is dat Rebeed in’n Besitt von de beiden Städer Hamborg un Bremen kamen. Liekers hebbt enkelte Enklaven jümmer noch to Lümborg un later to dat Königriek Hannover (na 1814) un de prüüßsche Provinz Hannover (na 1867) höört. 1868 hett Lübeck sien Rechten an dat Rebeed an Hamborg verköfft.

In de Franzosentied von 1811 bet 1814 hett de Oort de Mairie Kirchwarder in’n Kanton Bardörp billt. Dat Rebeed hett in disse Tied von 1811 bet 1814 to dat Franzöösche Kaiserriek ünner Napoleon höört.

De hannöversche Deel von’n Oort hett vör 1852 de Vaagdie Kirchwarder in dat Amt Horborg billt. 1852 is Kirchwarder in dat Amt Winsen wesselt. Na 1885 weer dat in’n Kreis Winsen. 1932 is dat Deel von’n Kreis Horborg worrn. Mit dat Groot-Hamborg-Gesett von 1937 sünd denn de prüüßschen Delen von Kirchwarder mit de hambörgschen vereent worrn.

Inwahnertall

Allens tohoop:

Hannöverschen Deel:

Religion

Kirchwarder is evangeelsch-luthersch präägt un billt mit de Severini-Kark en egen Kaspel.

För de Kathoolschen is de St.-Marien-Kark in Bardörp tostännig.

Kultur

In Kirchwarder steiht en Denkmaal för de Fullenen ut de twee Weltkrieg’.

Lüüd

De Ünnernehmer Johann Heinrich Dräger is 1847 in Kirchwarder boren un de Bibliothekar Ferdinand Heinrich Grautoff 1789. De Bröder Heinrich Julius un Johann Clemens Tode sünd 1733 un 1736 in Tollenspieker boren.

Footnoten

Weblenken

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