Hasselwarder () is en Deel von de Stadt Hamborg. Dat liggt in’n Stadtdeel Neefeld in’n Bezirk Horborg.
Geografie
Hasselwarder liggt in’n Oosten (drüdde Miel) von Oolland in de Masch.
Historie
Hasselwarder kummt 1059 as Haslewarther toeerst in de Oorkunnen vör. De Naam kummt von’n Hasselbusch un von Warder. Hasselwarder weer fröher ein Warder in de Elv.
In’n Eersten Weltkrieg sünd 30 Soldaten ut Hasselwarder fullen oder vermisst.Onlineprojekt Gefallenendenkmäler
Verwaltungsgeschicht
In de Franzosentied hett de Oort toeerst 1810 bet 1811 binnen dat Königriek Westfalen to de Mairie Eestbrügg in’n Kanton Buxthu höört un denn von 1811 bet 1814 to dat Franzöösche Kaiserriek ünner Napoleon un dor to de Mairie Hasselwarder in’n Kanton Buxthu.
Von 1885 bet 1932 hett Hasselwarder to’n Kreis Jörk tohöört (vörher to dat Amt Jörk) un is denn Deel von’n Kreis Horborg worrn.
Hasselwarder weer bet 1929 en egen Gemeen. In dat Johr is Hasselwarder denn aver mit Nincop to de Gemeen Neefeld tohoopleggt worrn. Mit dat Groot-Hamborg-Gesett von 1937 is de Oort denn an Hamborg kamen.
Inwahnertall
Religion
Hasselwarder is evangeelsch-luthersch präägt un höört to dat Kaspel von de Pankratius-Kark Neefeld.
Kultur
En Denkmaal för de Fullenen ut den Eersten Weltkrieg ut Hasselwarder un Nincop steiht bi’n Ne’en Karkhoff.
Oortsdelen
Hasselwarder is fröher in en Reeg Oortsdelen indeelt worrn, de vondaag deelwies noch as Stratennaams opdükert un deelwies al vergeten sünd. Dat weren: bi de Kark, bi de Möhl, Diekeer, Karkenslüüs, Karkenstieg, Cranz (de Deel von Cranz op dat rechte Över von de Eest), Liedenkummer in’n Noorden, Liedenkummer in’n Süden, Maschkamperdiek, Ne’endiekstegel, Neenfellerstraat, Rosengoorn, Saschen, de Seehoff, Depenstraat, Veersielen un Veertigstücken.
Veersielen
Footnoten
Albrecht Friedrich Ludolph Lasius: Der französische Kayser-Staat unter der Regierung des Kaysers Napoleon des Großen, im Jahre 1812, Band 1. Kißling, Ossenbrügge 1813, Sied 57 Curt Heinrich Conrad Friedrich Jansen: Statistisches Handbuch des Königreichs Hannover. Hannover 1824, Sied 252 Friedrich Wilhelm Harseim, Carl Schlüter: Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover. Schlütersche Hoffbookdruckeree, Hannover 1848, Sied 144 Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Berlin 1873, Sied 138 Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885. Verlag des Königlichen statistischen Bureaus, Berlin 1888, Sied 149 Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905. Verlag des Königlichen statistischen Landesamtes, Berlin 1908, Sied 92 Inwahnertallen op gemeindeverzeichnis.de
Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885. Verlag des Königlichen statistischen Bureaus, Berlin 1888, Sied 148 Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905. Verlag des Königlichen statistischen Landesamtes, Berlin 1908, Sied 92 Kategorie:Oort Kategorie:Bezirk Horborg