Hermann Löns (* 29. August 1866 in Kulm, Westpreußen; † 26. September 1914 in Reims) weer en düütsch Schriever.
Leven
Löns weer all immer begeistert vun de Flora un Fauna un hett denn ok nah sein Afsluss an’t Gymansium en natuurwetenschaplich Studium in Mönster, Griepswohld un Göttingen anfangen, aber nich to’n Ennen brocht. He is denn Schriever bi verscheeden Zeitungen wurrn, hööftsächlich in Hannober un Bückeburg. Dormit harr he ok bannig Spood.
He weer aber ansonsten en temelk unruhigen un faken wöst Tietgenosse. Tweemal weer he verheiraat, aber sein Ehen sünd schett wurrn, wiels dat mit hüm woll nich uttohollen weer. Mit 48 Johr hett he sück to’n Kriegsinsatz meld un is bi Reims fallen.
In sein Warken hett he sück besünners dordör uttekend, dat he Landschaps- un Deertenschilderungen mögelk genau maken dee, sien Gedichten weern aber all dicht bi de Grenz to dat Sentimentale un in disen Buern-Romane teken sück all Ansatzen vun de Blood- un Boden Ideologie af, wat nahst vun de Nazis to de NS-Germanenkult upnommen wurrn is.
Warken
1901: Mein grünes Buch 1906: Mein braunes Buch 1909: Mümmelmann 1910: Da hinten in der Heide 1911: Der kleine Rosengarten 1910: Der Wehrwolf
Literatur un Born
Thomas Dupke: Hermann Löns – Mythos und Wirklichkeit. Claassen Verlag, Hilmessen 1994, ISBN: 3-546-00086-2 Autoren in Wort und Bild, Bertelsmann Personen-Lexikon, Chronik-Verlag ISBN 3-88-379-018-4
Kategorie:Mann Kategorie:Börger von Düütschland Kategorie:Schriever Kategorie:Fullen in’n Ersten Weltkrieg Kategorie:Boren 1866 Kategorie:Storven 1914