Jürg Amann (born in Winterthur on 2 July 1947; died on 5 May 2013, in ZurichRoman Bucheli: Schriftsteller Jürg Amann gestorben. Neuen Zürcher Zeitung, May 14, 2013) was a Swiss author and dramatist.Lexicon He has written radio plays,Culturactif a biography of Robert Walser,Swiss info and other works.

Awards 1982 Ingeborg Bachmann Prize 1983 Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis

Bibliography

German Das Symbol Kafka. Bern 1974 Die Korrektur. Wien 1977 Hardenberg. Romantische Erzählung nach dem Nachlass des Novalis. Aarau 1978 Verirren oder Das plötzliche Schweigen des Robert Walser. Aarau 1978 Die Kunst des wirkungsvollen Abgangs. Aarau 1979 Die Baumschule. Berichte aus dem Réduit. München 1982 Büchners Lenz. Wien 1983 Nachgerufen. München 1983 Ach, diese Wege sind sehr dunkel. München 1985. Enthält drei Stücke: Ach, diese Wege sind sehr dunkel, Büchners Lenz, Die deutsche Nacht. Patagonien. München 1985 Robert Walser. Auf der Suche nach einem verlorenen Sohn. München 1985; Zürich 2006, Fort. Eine Brieferzählung. München 1987 Nach dem Fest. München 1988. Enthält 3 Stücke: Nach dem Fest, Der Traum des Seiltänzers vom freien Fall, Die Korrektur. Der Rücktritt. Eine nationale Tragödie. Zelg-Wolfhalden 1989 Tod Weidigs. Acht Erzählungen. München 1989 Der Vater der Mutter und Der Vater des Vaters. Düsseldorf 1990 Der Anfang der Angst. Aus einer glücklichen Kindheit. Düsseldorf 1991 Widerschein. Bildteppiche von Ilse Abka Prandstetter. Texte von Jürg Amann, Friederike Mayröcker und Julian Schutting. Nachwort von Peter Weiermair, Innsbruck 1991 Zwei oder drei Dinge. Innsbruck 1993 Über die Jahre. Innsbruck 1994 Und über die Liebe wäre wieder zu sprechen. Innsbruck 1994 Rondo und andere Erzählungen. Zürich 1996 Schöne Aussicht. Innsbruck 1997 Ikarus. Zürich 1998 Iphigenie oder Operation Meereswind. Mit Bildern von Anton Christian, Düsseldorf 1998 Golomir. Weitra 1999 Kafka. Wort-Bild-Essay (mit Albert T. Schaefer). Haymon, Innsbruck 2000, Am Ufer des Flusses. Erzählung. Haymon, Innsbruck 2001, Kein Weg nach Rom. Ein Reisebuch (mit Albert T. Schaefer). Eremiten-Presse, Düsseldorf 2001, Mutter töten. Prosa. Haymon, Innsbruck 2003, Sternendrift. Ein amerikanisches Tagebuch (mit Bildern von Silvio Blatter). Eremiten-Presse, Düsseldorf 2003, Wind und Weh. Abschied von den Eltern. Eremiten-Presse, Düsseldorf 2005, Pornographische Novelle. Tisch 7, Köln 2005, Übermalungen-Überspitzungen. Van-Gogh-Variationen (mit Urs Amann). Haymon, Innsbruck 2005, Zimmer zum Hof. Erzählungen. Haymon, Innsbruck 2006, Mehr bedarfs nicht: 12 mal beste deutsche Gedichte, München Piper Verlag 2006 Pekinger Passion. Arche, Zürich 2008, Nichtsangst. Fragmente auf Tod und Leben. Haymon, Innsbruck 2008, Die kalabrische Hochzeit. Roman. Zürich 2009, Die Reise zum Horizont. Novelle. Haymon, Innsbruck 2010, Der Kommandant. Monolog. Arche, Zürich 2011, Die Briefe der Puppe. Nimbus, Wädenswil 2011, Letzte Lieben. Arche, Zürich 2011, Ein Lied von Sein und Schein. Nimbus, Wädenswil 2012, Wohin denn wir. Roman. Haymon, Innsbruck 2012, Vater, warum hast du mich verlassen. Arche, Zürich 2013, Die erste Welt. Nimbus, Wädenswil 2013,

English translations

See also

List of Swiss poets

References

External links