Liste der Namensvarianten von Jazzmusikern

15px Diese Liste enthält zunächst die Spitznamen bekannter Jazzmusiker und soll exemplarischen Charakter haben. Viele bekannte Jazzmusiker werden häufig nur mit ihren Spitznamen genannt (wie „Satchmo“ für Louis Armstrong oder „Bird“ für Charlie Parker). Die im Englischen üblichen Verkleinerungsformen von Vornamen (wie Arthur= Art, William= Bill, James= Jim, Jimmy, Robert= Bobby etc.) bleiben unberücksichtigt. Auch Ehrentitel wie „First Lady of Jazz“ (Ella Fitzgerald) oder „The King of Jazz“ (Benny Goodman) bleiben außen vor. Künstlernamen i. e. S. sind Gegenstand einer weiteren Liste; es folgen die afrikanischen, islamischen und indischen Namen einiger Jazzmusiker.

+ Hinweise zur Nutzung der Tabelle Diese Listen sind sortierbar. Die Voreinstellung erfolgt nach dem Nachnamen der Musiker (Lemma). Darüber hinaus kann sie nach dem Spitznamen bzw. dem islamischen, indischen oder afrikanischen Namen der Künstler, dem echten Vornamen, der Nationalität, der Stilzuordnung, der Kategorie, Beleg und den Bemerkungen sortiert werden.

Spitznamen Anhand der Kategorien wird erkennbar, dass die größte Gruppe diejenigen Musiker bilden, die ihren Spitznamen zum Künstlernamen gemacht haben, wie bei Pepper Adams. Spitznamen wurden aber auch zusätzlich zum Echt- oder Künstlernamen verwendet, wie „Lady Day“ bei Billie Holiday, „Bean“ bei Coleman Hawkins oder „Brownie“ bei Clifford Brown. Eine weitere Kategorie bilden die Namenszusätze; manche wurden zusätzlich verwendet, wie „Cleanhead“ bei Eddie Vinson, andere wurden Teil des Künstlernamens, wie bei Eddie „Lockjaw“ Davis oder Harry „Sweets“ Edison. Eine weitere kleinere Kategorie bilden die Spitznamen, die aus den Initialen gebildet wurden; bekanntestes Beispiel ist wohl Jay Jay Johnson.