Georg E. Schulz (* 24. August 1939 in Berlin; † 2. April 2026Traueranzeigen in den Badischen Nachrichten vom 11. April 2026, abgerufen am 11. April 2026) war ein deutscher Physiker, Strukturbiologe und Hochschullehrer.

Werdegang Schulz wurde 1984 nach einer Zeit als Post-Doktorand am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg und an der Yale University als Professor für Organische Chemie und Biochemie an die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg berufen. Im Jahr 1993 gehörte er zu Gewinnern des Max-Planck-Forschungspreises, Im Jahr 1998 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 2002 folgte die Auszeichnung mit dem Phoenix-Pharmazie-Wissenschaftspreis. Im Oktober 2004 wurde sein Eintritt in den Ruhestand aufgeschoben; am 31. Juli 2007 wurde er vollzogen.

Für 2019 wurde Schulz die Carl-Hermann-Medaille zugesprochen.

Schriften Georg E. Schulz: Principles of protein structure, New York : Springer, 1984, 5. verbesserte Auflage

Weblinks

www.structbio.uni-freiburg.de

Einzelnachweise

Kategorie:Biophysiker Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) Kategorie:Max-Planck-Forschungspreisträger Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1939 Kategorie:Gestorben 2026 Kategorie:Mann