Der Begriff Zuteilungsverfahren wird in verschiedenen Kontexten verwendet: In den späten Kriegsjahren des Zweiten Weltkriegs wurden im Deutschen Reich die neu erschienenen Bücher zumeist im Zuteilungsverfahren auf die Buchhandlungen aufgeteilt bei Wahlen müssen Sitze gemäß den Stimmanteilen zugeteilt werden, siehe Sitzzuteilungsverfahren Notenbanken teilen neu geschaffenes Zentralbankgeld den Geschäftsbanken zu. Zuteilungsverfahren sind Zinstender und Mengentender; siehe Offenmarktpolitik#Zuteilungsverfahren des Zentralbankgeldes Bausparkassen teilen mit Z. einen zuteilungsreifen Bausparvertrag bauwilligen Bausparern zu in Marktwirtschaften regelt oft der Preis eines Gutes die Zuteilung (Allokation). Beispiele: Bookbuilding-Verfahren Festpreisverfahren Gegenbeispiel: Windhundprinzip – wer zu spät kommt bekommt nichts mehr. Gängiges Zuteilungsverfahren für Subventionen, zum Beispiel die Verschrottungsprämie

an der Börse gleichen sich Angebot und Nachfrage nicht immer vollständig aus. Der Kursmakler kann verschiedene Maßnahmen ergreifen, siehe Kurszusatz

Siehe auch: Lebensmittelmarke