Hella Bailin (* 17. Oktober 1915 in Düsseldorf; † 1. April 2006 in Willow Grove, Montgomery County, Pennsylvania) war eine deutschamerikanische Künstlerin.
Leben Hella Bailin studierte von 1934 bis 1937 an der Reimann-Schule in Berlin, der größten privaten Kunst- und Kunstgewerbeschule DeutschlandsSwantje Kuhfuss-Wickenheiser, die Reimann-Schule in Berlin und London 1902–1943. Ein jüdisches Unternehmen zur Kunst- und Designausbildung internationaler Prägung bis zur Vernichtung durch das Hitlerregime, Aachen 2009, ISBN 978-3-86858-475-2, S. 513 . 1937 musste sie auf Grund ihrer jüdischen Herkunft in die USA emigrieren. Ihre Eltern wurden jedoch Opfer des Holocaust. In den USA setzte sie ihre künstlerische Ausbildung an der Newark School of Fine and Industrial Art fort. Sie unternahm zahlreiche Reisen nach Europa, Mexico, den Mittleren Osten, Nordafrika, Indien und China. Die Künstlerin wurde interviewt für das Holocaust Testimonials Project.
Ausstellungen Bailins Werke wurden in über 100 Ausstellungen in New Jersey und New York (National Academy of Design, National Arts Club, Lever House) gezeigt.
Auszeichnungen Bailin erhielt über 100 Auszeichnungen, zum Beispiel die Silver Medal of Honor der New Jersey Watercolor Society.
Mitgliedschaften National Association of Women Artists American Watercolor Society Allied Artists of America
Weblinks Offizielle Homepage von Hella Bailin Artikel über Hella Bailin in der Cape Cod Times
Einzelnachweise
Kategorie:Künstler (Vereinigte Staaten) Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus Kategorie:Deutscher Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1915 Kategorie:Gestorben 2006 Kategorie:Frau