Julien-Fernand Vaubourgoin (* 29. Dezember 1880 in Bordeaux; † 25. November 1952 ebenda) war ein französischer Organist, Komponist und Musikpädagoge.

Vaubourgoin studierte am Konservatorium seiner Heimatstadt, wo er sein Leben lang als Organist und Lehrer für Klavier und Orgel, Orchesterleitung, Harmonielehre, Kontrapunkt und Komposition wirkte. Zu seinen zahlreichen Schülern zählten Henri Sauguet, Christian Robert, Henry Barraud, Claude Ballif und sein Sohn Marc Vaubourgoin.

Vaubourgoin komponierte neben kammermusikalischen Werken und Liedern u. a. drei Orgelsinfonien, Opern und Orchesterwerke.

Werke Nitétis, Ballett Sonate für Klavier und Cello, 1925 Les pélerins, 1925 Mystérieuse nuit, 1930 Lied, 1921 Nocturne Graciosa, Oper Jolivette, Oper Pannyre aux talons d’or für Orchester Xanthis, für Orchester Sonate für Violine und Klavier

Kategorie:Klassischer Organist Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert) Kategorie:Komponist (Oper) Kategorie:Komponist (Ballett) Kategorie:Komponist (Frankreich) Kategorie:Musikpädagoge Kategorie:Franzose Kategorie:Geboren 1880 Kategorie:Gestorben 1952 Kategorie:Mann