__TOC__ Erläuterung (Musterbrücke) = in Klammern gesetzt: namenlose Brücken. Musterbrücke = kursiv gesetzt: ehemalige Brücken. (Siehe ausführlich: Aufbau der Listen)

Fotografie Name der Brücke Ortsteil Anmerkungen Lage 150px Mäckeritzbrücke Charlottenburg-Nord Die Mäckeritzbrücke führt in nördlicher Verlängerung des Jungfernheideweges über den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal und geht in die Straße An der Mäckeritzbrücke über. 150px Marchbrücke Charlottenburg Die denkmalgeschützte Marchbrücke führt über den Landwehrkanal und verbindet die Marchstraße mit der Franklinstraße. Die steinerne Straßenbrücke stammt aus den Jahren 1911/12 und ist mit einem historischen Turmhaus und zum Fußweg am Kanal mit einem Sandsteinportal ausgestattet. Sie wurde nach Entwürfen von Heinrich Seeling und August Bredtschneider erbaut. 150px Margarete-Kubicka-Brücke Neukölln Die Brücke wurde im Jahr 2017 nach Margarete Kubicka benannte und führt die Dieselstraße über die Bundesautobahn 100. Der hier überquerte Autobahnabschnitt wurde am 27. August 2025 dem Verkehr übergeben. 150px Margaretenbrücke Malchow / Wartenberg Die Margaretenbrücke dient als Fußgängerüberführung über den nördlichen Berliner Außenring. Die Brücke wurde 1991–1992 gebaut. Sie besteht aus Fachwerkträgern, die an zwei Pylonen aufgehängt sind. 150px Marggraffbrücke Baumschulenweg Die Marggraffbrücke führt die Köpenicker Landstraße (B 96a) über den Britzer Verbindungskanal, (BVK km 31,31a). Benannt ist die Brücke nach dem Berliner Politiker Arnold Marggraff (1834–1915). Die Brücke ist sanierungsbedürftig, weswegen das Wasserstraßen-Neubauamt Berlin im Jahr 2022 einen Auftrag vergeben hat; geplant ist eine Gesamtbauzeit von fünf Jahren.Marggrafbrücke, Binnenschifffahrt, das Magazin für Technik und Logistik. Marianne-Cohn-BrückeBenennung der Straßenbrücke über die Gleisanlagen auf Höhe Buckower Chaussee im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. In: Amtsblatt für Berlin, 28. November 2025, S. 3130/31; online. Marienfelde Die Marianne-Cohn-Brücke führt am S-Bahnhof Buckower Chaussee über die Gleisanlagen der Dresdner Bahn. Sie wurde im Oktober 2025 eröffnet. 150px Mariannenbrücke, Mariannensteigbrücke Rahnsdorf Die Mariannenbrücke ist eine Fußgängerbrücke im Verlauf des Mariannensteigs, die über den Kanal I in Neu-Venedig führt. Sie ist etwa 13 Meter lang und drei Meter breit. 150px Marie-Elisabeth-Lüders-Steg Mitte Der als Marie-Elisabeth-Lüders-Steg bezeichnete Spreeübergang ist eine öffentliche Fußgängerbrücke zwischen den Parlamentsneubauten Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MEL) und Paul-Löbe-Haus (PLH) im Bezirk Mitte. Einen amtlichen Namen trägt das Bauwerk bisher nicht, bei den Mitarbeitern des Hauses heißt sie auch „untere Brücke“.Information eines Mitarbeiters des Deutschen Bundestages vom Juni 2009 Sie überspannt in einem sanften Bogen die Spree. Märkische-Allee-Brücken Marzahn Die Brücken wurden 1979 dem Verkehr übergeben. Sie führen die Märkische Allee mit der B 158 im südlichen Teil über die Zu- und Abfahrten der Preußischen Ostbahn zum Biesdorfer Kreuz. Die 25 Meter breite Straßenbrücke verfügt über vier Fahrstreifen und zwei Fußsteige. Sie überspannt mit zwei Brückenbauwerken von 130 m (nördlicher Teil über vier Gleise) und 40 m (über zwei Gleise) und einem Zwischensockel (60 × 80 m²) die zwei Gleisanlagen. Da das Straßenland der Märkischen Allee in gesamter Länge zu Marzahn gehört, liegen die Bahnbrücken in diesem Ortsteil. Märkische Allee-Straßenbrücke Marzahn Die nicht amtlich benannte rund 36 m lange und 21 m breite Straßenbrücke verbindet die südliche Fahrbahn der Straße Alt-Friedrichsfelde kreuzungsfrei mit der hier beginnenden und nordwärts führenden Märkischen Allee. Sie wurde im Zusammenhang mit dem Ausbau der Straße Alt-Friedrichsfelde und der Errichtung der Neubaugebiete in Marzahn angelegt. Es gibt keine Fußstege neben der 16 m breiten Fahrbahn. Die von Süden einbiegende Zufahrt einschließlich der Rampe gehört zum Ortsteil Biesdorf. Das Brückenbauwerk einschließlich der nordwärts führenden Straße gehört zum Ortsteil Marzahn, während die Bezirksgrenze am östlichen Brücken- und Straßenrand liegt. 150px Marschallbrücke Mitte Die Marschallbrücke ist eine Brücke über die Spree, die die Luisenstraße mit der Wilhelmstraße verbindet. Die heutige Konstruktion basiert auf einem Bauwerk aus den Jahren 1881/1882. Marx-Engels-Brücke Mitte siehe Schloßbrücke (Berlin-Mitte) 150px 150px Marzahner Brücken Marzahn Die Marzahner Brücken sind ein 1977 fertiggestellter Straßenbrückenkomplex im Verlauf der Landsberger Allee im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Drei parallele Brückenpaare überqueren zwei getrennte Gleisanlagen (Berliner Außenring und Wriezener Bahn) mit der dazwischen verlaufenden Frank-Schweitzer-Straße sowie die Märkische Allee, ein Teilstück der Bundesstraße 158. Das obere Bild zeigt den Gesamtkomplex, das untere den Teilbereich über der Frank-Schweitzer-Straße. 150px Maselake-Klappbrücke Hakenfelde Die Klappbrücke ist eine Fußgänger- und Radfahrer-Brücke über die Maselakebucht. Sie besteht aus 3 Feldern. Das Mittelfeld wurde als Klappbrücke hergestellt, um die Zufahrt zum Hafen der Maselakebucht sicherzustellen. 150px Maselakekanalsteg Hakenfelde Die Fußgänger- und Radfahrer-Brücke führt über den Maselakekanal. Der Havelseenweg in Spandau ist einer der 20 grünen Hauptwege und führt über diesen Steg an der Westseite der Havel. In Verlängerung der Boca-Raton-Straße ist (wohl) auch der Name Boca-Raton-Steg im Gebrauch. Der Brückenüberbau überspannte von 1965 bis zur deutschen Wiedervereinigung (1990) in Steinstücken, zwischen Bernhard-Beyer-Straße und Am Landeplatz, die zur DDR gehörende Bahntrasse. 2005 fand er die neue Verwendung in der Spandauer Wasserstadt im Zusammenhang mit den hier erbauten Wohnhäusern. 150px Massantebrücke Rudow Die heutige Massantebrücke ist eine Straßenbrücke am Hafen Rudow-West über den Teltowkanal am Kilometer 32,34 der künstlichen Wasserstraße. Gebaut wurde sie als stählerne Stabbogenbrücke mit eingehängter Brückentafel im Jahr 2003. Sie führt die Stubenrauchstraße zwischen Rudow und Johannisthal über den Kanal. Unmittelbar östlich anschließend überquert die Stubenrauchstraße mit der Herman-Gladenbeck-Brücke die A 113. Friedrich Karl Massante, Gemeindevorsteher von Rudow und Mitglied der Kreis-Kanalkommission, ist der Namensgeber der Brücke.Friedrich Karl Massante. In: Ehrungsverzeichnis des Luisenstädtischen Bildungsvereins100 Jahre Teltowkanal 1906–2006 – Festschrift der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost, Magdeburg 2006, S. 52 150pxMathilde-Rathenau-Brücke PlänterwaldDie Brücke wurde im Februar 2019 nach Mathilde Rathenau benannte und führt die Kiefholzstraße über die Bundesautobahn 100. Der hier überquerte Autobahnabschnitt wurde am 27. August 2025 dem Verkehr übergeben. 150pxMauerwegbrücke HeiligenseeDie Brücke führt den Berliner Mauerweg über die Bundesautobahn 111 am ehemaligen Transit-Grenzübergang Heiligensee. Bis 1979 überspannte sie die Tauentzienstraße am Europa-Center. 150px Mehringbrücke Kreuzberg Die Spannbeton-Balkenbrücke führt den Straßenzug Mehringdamm/Wilhelmstraße über den Landwehrkanal und verbindet das Tempelhofer Ufer mit dem Halleschen Ufer. Die sechsspurige und stark frequentierte Straßenbrücke wurde erst zwischen 1968 und 1974 erbaut, beide verbundenen Straßen wurden dazu weiträumig hierher verschwenkt, eine Vorgängerbrücke gab es an dieser Stelle nicht. Sie trägt den Namen des Publizisten und Politikers Franz Mehring. Zwischen 1947 und 1974 hieß die Hallesche-Tor-Brücke Mehringbrücke. Die Angabe über die Namensgebung zwischen 1947 und 1974 widerspricht allerdings dem Eintrag unter Hallesche-Tor-Brücke im selben Bezirkslexikon. Melanchthonbrücke Kreuzberg Sie ist eine ehemalige Straßenbrücke über den Landwehrkanal vom Südufer zur Ladeinsel des gleichfalls nicht mehr vorhandenen Urbanhafens. Die Brücke wurde bei den Erweiterungsbauten des Urbankrankenhauses 1957 weggesprengt. Datenbank Bildhauerei in Berlin; abgerufen am 30. Oktober 2009 150px|Die Melchiorbrücke anno 1886 Melchiorbrücke Kreuzberg Diese Brücke über den Luisenstädtischen Kanal entstand 1886 nach Plänen des Architekten Paul Gottheiner und führte die Melchiorstraße über das Wasser. Sie verband das Engelufer mit dem Bethanien- /Mariannenufer und der St.-Thomas-Kirche. Straße und Brücke gehörten damals zu Alt-Berlin und zum Stadtbezirk 138. 150px