Der Preis der Koldewey-Gesellschaft wurde 2001 aus Anlass des 75-jährigen Bestehens der Koldewey-Gesellschaft ausgelobt und wird seit 2002 verliehen.
Der mit 1500 € dotierte Preis dient der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Er soll die Gesamtpersönlichkeit auszeichnen und würdigt beispielhaftes Engagement für die Bauforschung. Voraussetzung ist, dass die Dissertation abgeschlossen und publiziert bzw. zum Druck angenommen ist und dass die Person noch nicht in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis steht. Die Auszeichnung wurde zu Beginn alle zwei Jahre verliehen, seit 2006 jährlich.
Benannt ist der Preis nach Robert Koldewey, einem der Begründer der modernen Bauforschung.
Preisträger 2002: Ulrike Wulf-Rheidt 2004: Arzu Öztürk 2006: Martin Bachmann, Nicoline-Maria Bauers 2007: Elgin von Gaisberg 2008: Alexander von Kienlin 2009: Andreas Schwarting 2010: Dorothea Roos 2011: Peter Irenäus Schneider 2012: Arnd Hennemeyer 2013: Andrij Kutnyi 2014: Daniela Spiegel 2015: Alexandra Druzynski-von Boetticher 2016: Tobias Rütenik 2017: Heike Lehmann 2018: Dominik Jelschewski 2019: Elke Richter 2020: Tobias Busen 2021: Silke Haps 2022: Julian Bauch 2023: Konstantin Wächter 2024: Gunnar Schulz-Lehnfeld 2025: Birgit Nennstiel 2026: Felix Martin
Weblinks Preis der Koldewey-Gesellschaft, auf koldewey-gesellschaft.de
Einzelnachweise
Kategorie:Archäologiepreis Kategorie:Archäologie (Deutschland) Kategorie:Wissenschaftspreis (Deutschland) Kategorie:Wissenschaftspreis (Europa) Kategorie:Bauforschung Kategorie:Erstverleihung 2001 Kategorie:Kulturwissenschaftlicher Preis