mini|Grab Günter Fork Günter Fork (* 17. August 1930 in Duisburg; † 11. April 1998Klaus Beckmann: Repetitorium Orgelmusik. Komponisten, Werke, Editionen 1150–2000. Band 2: Orgel + Instrumente. 3. Auflage. Schott, Mainz 2001, ISBN 3-7957-0501-0, S. 36 ().) war ein deutscher Komponist und Hochschullehrer.

Fork lehrte als Professor für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Köln.http://www.mhs-koeln.de/dozenten-mp.html, abgerufen am 4. November 2009 Sein Lehrbuch für Partiturspiel, welches von Wolfgang Stockmeier in der Fachzeitschrift Forum Kirchenmusik rezensiert wurde, ist neben dem älteren Werk von Heinrich Creuzburg Standardwerk in der Ausbildung von Kapellmeistern und Kirchenmusikern.

Fork starb 1998 im Alter von 67 Jahren und wurde auf dem Kölner Friedhof Melaten (Flur 26 (Y)) beerdigt.

Kompositionen (Auswahl) 6 Choralpartiten für Orgel. Konzert: für Orgel, Streichorchester, Trompeten u. Pauken. 1971. Introduktion, Capriccio und Hymnus für Kontrabass und Orgel. 1988. Kazone, Fuge, und Madrigal für Posaune und Orgel. 1990. Meditationen für Flöte und Orgel. 1996.

Veröffentlichungen Schule des Partiturspiels. 2 Bände. Möseler, Wolfenbüttel 1980 () u. 1982 ().

Schüler Holger Hantke, abgerufen am 4. November 2009 Wolfgang Siegenbrink Lutz-Werner Hesse Thomas Schmidt (Kirchenmusiker)

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Hochschullehrer (HfMT Köln, Standort Köln) Kategorie:Komponist (Deutschland) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1930 Kategorie:Gestorben 1998 Kategorie:Mann