mini|Karte des ehemaligen Bezirk Steckborn Der Bezirk Steckborn war ein Bezirk im Kanton Thurgau. Hauptort war Steckborn.
Mit dem Inkrafttreten der Änderung des Thurgauer Gesetzes über die Gemeinden wurde der Bezirk Steckborn per Ende 2010 aufgelöst.
Geografie Der Bezirk Steckborn umfasste den westlichen Teil der Hügelkette Seerücken und das Südufer des Untersees.
Zum Bezirk gehörten bis zum 31. Dezember 2010 folgende Gemeinden:
Wappen Name der Gemeinde Einwohner(31. Dezember 2010) Flächein km² Arealstatistik Standard – Gemeinden nach vier Hauptbereichen (15.12.2017) des Bundesamts für Statistik BFS Einw.pro km²35px|zentriert|Wappen Berlingen 839 3,58 35px|zentriert|Wappen Eschenz 1647 12,00 35px|zentriert|Wappen Herdern 960 13,73 35px|zentriert|Wappen Homburg 1458 24,13 35px|zentriert|Wappen Hüttwilen 1452 17,66 35px|zentriert|Wappen Mammern 590 5,44 35px|zentriert|Wappen Müllheim 2645 8,74 35px|zentriert|Wappen Pfyn 1936 13,14 35px|zentriert|Wappen Raperswilen 401 7,68 35px|zentriert|Wappen Salenstein 1250 6,54 35px|zentriert|Wappen Steckborn 3436 8,78 35px|zentriert|Wappen Wagenhausen 1601 11,82 Total (15) 18'215 133,24
Veränderungen im Gemeindebestand
1. Januar 1967: Langenhart und Müllheim → Müllheim
1. Januar 1979: Fruthwilen, Mannenbach und Salenstein → Salenstein
1. Januar 1995: Warth und Weiningen → Warth-Weiningen 1. Juni 1995: Kaltenbach, Rheinklingen und Wagenhausen → Wagenhausen
1. Januar 1997: Hüttwilen, Nussbaumen und Uerschhausen → Hüttwilen
1. Januar 1998: Herdern und Lanzenneunforn → Herdern 1. Januar 1998: Dettighofen und Pfyn → Pfyn
1. Januar 1999: Gündelhart-Hörhausen, Homburg und Salen-Reutenen → Homburg
1. Januar 2011: Raperswilen und Salenstein wechseln vom Bezirk Steckborn → Bezirk Kreuzlingen 1. Januar 2011: Berlingen, Eschenz, Herdern, Homburg, Hüttwilen, Mammern, Müllheim, Pfyn, Steckborn und Wagenhausen wechseln vom Bezirk Steckborn → Bezirk Frauenfeld
Einzelnachweise
Steckborn Kategorie:Geschichte (Kanton Thurgau) Kategorie:Steckborn