Glückliches Ende ist eine schwarze Komödie von Jochen Alexander Freydank. Der 12-minütige Film wurde von Mephistofilm GbR produziert und mit Mitteln des Medienboard Berlin-Brandenburg unterstützt. Der Film lief erfolgreich auf internationalen Festivals und war unter anderem auf ARTE und in der ARD zu sehen.
Handlung Die makabere Komödie beginnt mit den Worten „Das Leben verdient sich den Tod“. Es geht um die Frage: ‚Was bleibt am Ende?‘ Es geht nach Ansicht des Bestatters und Sargtischlers (Erwin Leder) um Kiefer oder Mahagoni. Der im Fall der Verstorbenen angemessene Sarg ist nach Meinung des fast bankrotten Totengräbers einer aus Mahagoni, von der Toten bereits zu Lebzeiten probegelegen. Doch die geizigen Erben sind davon nur schwer zu überzeugen. In seine Überzeugungsarbeit mischt sich durch ein Missverständnis die Polizei. Die Folgen sind für ihn existenzrettend.
Auszeichnungen Filmjahr 2001 Publikumspreis online Filmfestival shorts-welcome INcurt Film Festival Lleida, Spanien
Filmjahr 2000 Filmfest Emden – Nominierung International Filmfestival Bilbao, Spanien – Nominierung Max Ophüls Preis Saarbrücken – Nominierung Raindance Filmfestival, London, UK – Nominierung
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Kategorie:Filmtitel 2000 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Kurzfilm Kategorie:Schwarze Komödie