Gōdo (jap. , -chō) ist eine Stadt im Landkreis Ampachi in der Präfektur Gifu, Japan.
Geografie Gōdo liegt in der Nōbi-Ebene an der Ostseite – mit Ausnahme des Ortsteils Nishizagura auf der Westseite – des Flusses Ibi-gawa.
Die Nachbargemeinden im Uhrzeigersinn sind Ōno im Nordosten und Osten, Mizuho im Südosten, Ōgaki im Süden sowie Ikeda im Westen und Nordwesten.
Geschichte Die Gemeinde Gōdo wurde am 1. April 1889 bei Einrichtung des japanischen Gemeindewesens gegründet. 1892 erfolgte die Aufstufung von einer Dorfgemeinde (mura) zu einer Kleinstadt (chō). 1950 wurden der Großteil von Kitahirano (, -mura), 1954 Shimomiya (, -mura) und Teile von Minamihirano (, -mura), sowie 1960 Teile von Kawai (, -mura) eingemeindet.
Sehenswürdigkeiten mini|hochkant|links|Pagode des Hiyoshi-Schreins In Gōdo befindet sich der Hiyoshi-Schrein (), dessen dreistöckige Pagode, Jizō-Holzstatue, elfgesichtige Kannon und Stein-Wächterlöwen als nationale Wichtige Kulturgüter eingestuft sind. Der bedeutendste buddhistische Tempel ist der Zengaku-in ().
Verkehr Gōdo hat keinen Anschluss an eine nationale Fernstraße, jedoch an mehrere Präfekturstraßen. Die einzige Eisenbahnverbindung ist die Yōrō-Linie des regionalen Betreibers Yōrō Tetsudō mit Anschluss Richtung Ibigawa oder Kuwana in der Präfektur Mie.
Bildung In Gōdo befinden sich die Grundschulen Shimomiya, Gōdo, Minamihirano und Kita sowie die Mittelschule Gōdo.
Weblinks
Offizielle Website mini|Rathaus
Kategorie:Ort in der Präfektur Gifu