mini|Lage des Autonomen Kreises Hualong der Hui der Hui (rosa) im Regierungsbezirk Haidong (gelb) Das Dentig-Kloster (auch Dänthig-Kloster, Dantig Gompa, tibetisch dan tig dgon pachin. Dandi si 丹底寺 oder dan tig shel gyi yang dgonIn chin. Schrift bzw. tib. dan tig dgon pa; chin. Dandi si 丹底寺 oder ; engl. Dentig Monastery / Dandou Monastery / etc.) in der Nationalitätengemeinde Jinyuan der Tibeter des Autonomen Kreises Hualong der Hui der Hui in der chinesischen Provinz Qinghai ist ein historisch bedeutendes Kloster der Gelbmützen (Gelugpa)-Schule des tibetischen Buddhismus in Zentral-Amdo.

Der Gründer des Klosters, Lachen Gongpa Rabsel (892–975 oder 952–1035)tibet. bla chen dgongs pa rab gsal; chin. Laqin Gongba Raosai . - Siehe auch rywiki.tsadra.org: „Lachen Gongpa Rabsal“ (gefunden am 22. Oktober 2009), wurde von den drei als die 'Drei Weisen aus Tibet'tibet. bod kyi mkhas pa mi gsum; chin. Xizang sanxianzhe bekannten Mönchen ordiniert, die aus „Zentraltibet“ geflohen waren, um der Verfolgung durch König Lang Darma (reg. 836–842 oder 901–907)Alexander Berzin: „Der Ursprung des gelben Hutes, der von den Mönchen der Gelug-Tradition getragen wird“ StudyBuddhism.com (gefunden am 22. Juni 2016) zu entgehen. Gongpa Rabsel ordinierte hier wiederum die „zehn Mönche aus Ü und Tsang“, darunter Lumetib. klu mes tshul khrims shes rab; chin. Lumei Chuchen Xirao , auch Lumei Cuichen Xirao ., und setzte so die Traditionslinie fort. Der 13. Dalai Lama und der gegenwärtige 14. Dalai Lama, der buddhistische Mönch Tendzin Gyatsho, sind auch Halter dieser Ordinationslinie.Ven. Jampa Tsedroen (Carola Roloff): „Nonnenordination bald im tibetischen Buddhismus? Dalai Lama engagiert sich für die Nonnen“ (buddhistwomen.eu) (gefunden am 22. Oktober 2009)

Zitat Vorbemerkung: Sonderzeichen und Anmerkungen sind durchweg ausgelassen.

Denkmal Das Kloster steht seit 1988 auf der Denkmalliste der Provinz Qinghai. Seit 2013 steht es auf der Denkmalsliste der Volksrepublik China.

Literatur Bhiksuni Jampa Tsedroen (Carola Roloff): „Wiederbelebung der Bhiksuni-Gelübde im Tibetischen Buddhismus – Aktuelle Entwicklungen (PDF; 1,7 MB)“ 2006 (buddhismuskunde.uni-hamburg.de) Sherab: „Dan-tig Monastery – The Home of the revival of Tibetan Buddhism“, in: Tibet Studies, 1989 No. 2, pp. 104–113.

Weitere Literatur Gyurme Dorje: Tibet handbook (Dentik Sheldrak / Dentik Shelgyi Bamgon) ISBN 978-1-900949-33-0 Stag-śam Nus-ldan-rdo-rje, Keith Dowman: Sky dancer: the secret life and songs of the Lady Yeshe Tsogyel ISBN 978-0-7100-9576-3

Weblinks Der Ursprung des gelben Hutes, der von den Mönchen der Gelug-Tradition getragen wird (Alexander Berzin) Summary of Blue Annals Chapter 2: The Later Spread (spyi dar) of the Buddhist Teachings in Tibet (Ying Liu revised by Chelsea Hall-Montiel) – Englisch Die Belebung des tibetischen Buddhismus auf der „unteren Route“

Chinesische Weblinks Qinghai ming si Dandou si (yuan chuang) Qinghai Diqu zhuyao siyuan

Einzelnachweise und Fußnoten

Kategorie:Buddhistisches Kloster in Qinghai Kategorie:Vajrayana Kategorie:Zentralasiatische Geschichte Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China Kategorie:Kulturdenkmal der Provinz Qinghai Kategorie:Kloster (10. Jahrhundert)