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mini|Marijn Poels (2010) Marijn Poels (* 10. Juli 1975 in Meerlo bei Venlo) ist ein niederländischer Filmemacher, Dokumentarfilmer und Produzent. Leben Poels arbeitet als freier Dokumentarfilmer und produziert Filme über internationale Zusammenarbeit, Menschenrechte, Soziales, Politisches und Wirtschaftsthemen. Er produzierte unter anderem die Filme Nothing About Us, The Voice of 650 Million Times One (Die Stimme der Unerhörten) sowie die TV-Serien L1mburg Helpt (2009 und 2012) und Route 2015 (2011).
Der Film Retour (2013) ist eine Auftragsarbeit des niederländischen Regionalsenders L1 über seinen Vetter und Radprofi Wout Poels, der 2012 bei der Tour de France stürzte und sich nach schweren inneren Verletzungen an Niere, Lunge und Milz wieder in den Sport zurück kämpft.
Der Filmemacher begann seine Karriere mit dem Filmen von Tourneedokumentationen und einigen Videoclips für die niederländische Punkband Heideroosjes.
Poels veröffentlichte 2022 den Dokumentarfilm „Pandamned: Die Welt im Bann einer Pandemie“ zur COVID-19-Pandemie. Ein Faktencheck des Bayerischer Rundfunks kommt zum Fazit, dass der Film Aussagen von Corona-Verharmlosern, „Querdenkern“ und bekannten Verschwörungstheoretikern aus Deutschland und weiteren Ländern sammle. Der Film wiederhole bereits bekannte antisemitische Mythen und nicht belegbare, unbegründete oder bereits widerlegte Falschaussagen.Sophie Rohrmeier: #Faktenfuchs: Dieses Verschwörungs-Video enthüllt nichts. In: BR24, 27. Mai 2022.
Filmografie 2005: Full of smiles and mines – Cambodia 2005: The American Dream – New-York 2006: The Shadow side of a metropolis – Rio de Janeiro 2006: Heideroosjes in Japan 2007: Chapter Eight, Golden State – Hollywood 2007: Surviving On God's Guidance – Zambia 2008: Millenniumwar – Niederlande 2008: Ethiopia on Wheels – Ethiopia 2008: Nothing About Us – Ethiopia 2009: L1mburg Helpt (TV documentary series) – Oeganda, Congo DRC, Peru, Brazilië, India, Roemenia 2010: The Voice of 650 Million times one – Kenya, Vietnam 2010: It's Not Always About Success – Niederlande, Wales 2010: My Name is MAX – Niederlande 2010: Building Dreams in Darkness – India 2011: Route 15, (TV documentary series) – Brazil, Mali, Sierre Leone, Suriname, Kenya, India, Pakistan, Filipijnen 2012: Down the Lane – Kenia 2012: L1mburg Helpt (TV-Serie) – Nicaragua, Ethiopië, Peru, Indonesië, Kenia, Armenië. 2012: By Choice or Chance – Vietnam 2013: Retour, Niederlande – Spanien 2013: PABLO – Brasilien 2013: Unerschöpflich – Germany, Brasil 2014: zwei Leben in ein Herz – Marokko 2015: Ageless Friends – USA 2017: Der Bauer und sein Klima (The Uncertainty Has Settled)Marijn Poels: Das passierte als ich Klimaleugnern eine Chance gab, welt.de, 16. Juni 2017 2018: Paradogma 2020: Return to Eden 2021: Het Goede Doel Heiligt de Middelen 2022 HEADWIND '21 2022: Pandamned – die Welt im Bann einer Pandemie 2023: The Primordial Code 2024: The Primordial Code, The Burning Essence
Bibliografie Tussen twee werelden. 2009 Een wereld van extremen. 2012
Auszeichnungen Friedenspreis Am 20. August 2011 hat Poels in der pakistanischen Stadt Lahore die Auszeichnung „The Voice of Peace“ bekommen. Dieser Preis wird jedes Jahr an Leute verliehen, die sich in Pakistan gegen Terrorismus und Gewalt einsetzen und für Menschenrechte kämpfen. Kulturpreis „Herz für Kultur“ Im September 2015 wurde Marijn Poels der dritte Kulturpreis „Herz für Kultur“ der Gemeinde Horst aan de Maas verliehen. Mit der Verleihung des Preises macht die Jury auf Menschen oder Gruppen aufmerksam, die sich auf inspirierende Weise mit Kultur beschäftigen. Spiritueller Inspirator 2024 Marijn Poels wurde von den Lesern der Monatszeitschrift Paravisie zum spirituellen Inspirator des Jahres 2024 gewählt. Dieser Preis wurde zuvor unter anderem an Sandra Reemer, Erica Terpstra und Wim Hof verliehen.
Weblinks
Website Marijn Poels’
Einzelnachweise
Kategorie:Dokumentarfilmer Kategorie:Niederländer Kategorie:Geboren 1975 Kategorie:Mann