mini|hochkant|Jan Tomaka, 2003 Jan Walenty Tomaka (* 15. Januar 1949 in Nowa Wieś) ist ein polnischer Politiker (SKL, AWS, PO). Er gehörte von 2001 bis 2011 dem Sejm in der IV., V. und VI. Wahlperiode an.

Leben und Beruf Tomaka besuchte das Gymnasium in Rzeszów. Anschließend studierte er an der Berg- und Hüttenakademie Krakau, welche er 1971 abschloss. 1971 bis 1982 arbeitete Jan Tomaka im Woiwodschaftsamt der Woiwodschaft Rzeszów. Zugleich war er von 1972 bis 1982 in einem Wasserwirtschaftsunternehmen in Krakau tätig. 1982 bis 1990 war er leitender Angestellter eines Planungsbüros für die Melioration in Rzeszów. Er ist Eigentümer eines landwirtschaftlichen Betriebes.

Jan Tomaka ist verheiratet und hat vier Kinder. , abgerufen am 19. Sept. 2009 ()

Politik Von 1969 bis 1975 war Tomaka Mitglied der Blockpartei Zjednoczone Stronnictwo Ludowe. Als Gemeinderat und Gemeindevorsteher der Gmina Trzebownisko war er von 1990 bis 1998 tätig. 1993 bis 1994 war er zudem stellvertretender Woiwode der Woiwodschaft Rzeszów. 1997 wurde er für die Stronnictwo Konserwatywno-Ludowe (SKL) Leiter des Woiwodschaftsverbandes. 2001 wechselte er in derselben Position zur neu gegründeten Platforma Obywatelska.

Bei der Parlamentswahl 1997 kandidierte Tamaka für die SKL auf der Liste des Wahlbündnisses Akcja Wyborcza Solidarność, konnte aber kein Mandat erringen.Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 29. März 2026. Bei den Selbstverwaltungswahlen 1998 wurde er auf der AWS-Liste in den Sejmik der neugegründeten Woiwodschaft Karpatenvorland gewählt. Dort war er von 1999 bis 2001 Vizemarschall. Bei den Parlamentswahlen 2001 konnte Jan Tomaka erstmals ein Mandat für den Sejm erringen.Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 29. März 2026. 2004 war er kurzzeitig Mitglied des Europäischen Parlaments. Auch bei den Wahlen 2005.Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 29. März 2026. und den vorgezogenen Wahlen 2007.Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 29. März 2026. gelang ihm der Einzug in das Parlament.Website des Sejm, Posłowie VI kadencji - Jan Tomaka, abgerufen am 19. September 2009 Am 2. April 2011 legte er sein Mandat niederNachricht in Monitor Polski 2011, Nr. 28, S. 1150. und wurde Vorsitzender des Verwaltungsrats des Woiwodschaftsfonds für Wasserwirtschaft und Umweltschutz in Rzeszów.

Weblinks Website von Jan Tomaka (polnisch)

Fußnoten

Kategorie:Sejm-Abgeordneter (Dritte Republik) Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Polen Kategorie:AWS-Mitglied Kategorie:PO-Mitglied Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert) Kategorie:Pole Kategorie:Geboren 1949 Kategorie:Mann