Gianni Crea (* 4. Januar 1938 in Siderno, Reggio Calabria) ist ein ehemaliger italienischer Filmregisseur und Drehbuchautor.

Leben Crea schloss zunächst mit einem Diplom als Geodät ab, bevor er sich dem Film zuwandte. Er studierte bei der C.I.A.C., volontierte bei Roberto Rossellini und war Regieassistent bei Gianni Puccini. Nach einigen Kurzfilmen drehte er Anfang der 1970er Jahre u. a. etliche ItalowesternRoberto Poppi: Dizionario del cinema italiano, I registi, Gremese 2002, S. 126, die aufgrund der sehr preisgünstigen Produktionsumstände als zu den schlechtesten Filmen dieser Gattung gehörend angesehen werdenso Bruckner, Für ein paar Leichen mehr; Keßler, in: Splatting Image und teilweise nur regionale Distribution erhielten.

Filme (Auswahl) 1969: La legge della violenza 1971: Unerbittlich bis ins Grab (Se t'incontro t'ammazzo) 1972: Der Ritt zur Hölle (I sette del gruppo selvaggio) (UA 1974) 1972: Il magnifico West 1973: Crow (…E il terzo giorno arrivo il Corvo) 1977: Un uomo e tanto orgoglio 1978: Non sparate sui bambini 1981: Pè sempe 1984: Liberate Emanuela

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Einzelnachweise

Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Drehbuchautor Kategorie:Italiener Kategorie:Geboren 1938 Kategorie:Mann