Der Alfred Ackermann-Teubner-Gedächtnispreis zur Förderung der Mathematischen Wissenschaften wurde im Jahr 1912 von dem Ingenieur und Verleger Alfred Ackermann-Teubner (1857–1941) bei der Universität Leipzig gestiftet. Der erste Preis wurde im Jahr 1914 vergeben. Die Themen des Preises umfassen:

Geschichte, Philosophie, Unterricht Mathematik, insbesondere Arithmetik und Algebra Mechanik Mathematische Physik Mathematik, insbesondere Analyse Astronomie und Theorie der Fehler Mathematik, insbesondere Geometrie Angewandte Mathematik, insbesondere der Geodäsie und Geophysik

Preisträger Jahr Preisträger Begründung für die Preisvergabe Bild 1914 Felix Klein 100px|Felix Klein 1916 Ernst Zermelo 100px|Ernst Zermelo 1918 Ludwig Prandtl 100px|Porträtaufnahme von Ludwig Prandtl 1937 1920 Gustav Mie 100px|Gustav Mie 1922 Paul Koebe 100px|Paul Koebe 1924 Arnold Kohlschütter 100px|Arnold Kohlschütter 1926 Wilhelm Blaschke 100px|Wilhelm Blaschke 1928 Albert Defant Für sein Werk „Das Gezeitenproblem des Meeres in Landesnähe, Hamburg 1925“. 1930 Johannes Tropfke 100px|Johannes Tropfke 1932 Emmy NoetherF. Schulze, B.G. Teubner, B. 1811–1911. Geschichte der Firma, Leipzig 1911, 520 S. 100px|Emmy Noether 1932 Emil Artin 100px|Emil Artin 1934 Erich Trefftz 100px|Erich Trefftz 1937 Pascual Jordan 100px|Pascual Jordan 1938 Erich Hecke 100px|Erich Hecke 1941 Paul ten BruggencateMathematische Annalen, Band 118, Dezember 1941. Für seine Arbeiten zur Erforschung der Fixsternatmosphäre

Weblinks

Vollständige Liste aller 15 Preisträger, Leipzig 1914–1941 (mit Originalzitaten DMV/AMS) (PDF)

Einzelnachweise

Kategorie:Mathematikpreis als Thema Kategorie:Universität Leipzig Kategorie:Erstverleihung 1914