mini| Aicholt-Wappen in Klagenfurt Christian Graf von Aicholt (* 1754; † 1838) stammte aus dem österreichisch-kärntnerischen Adelsgeschlecht Aicholt.Ernst Heinrich Kneschke: Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon. F. Voigt’s Buchhandlung, Leipzig 1859–1870, S. 33 ().Franz Gräffer, Johann J. Czikann: Oesterreichische National-Encyklopädie, oder alphabetische Darlegung der wissenswürdigsten Eigenthümlichkeiten des österreichischen Kaiserthumes in Rücksicht auf Natur, Leben und Institutionen, ... Band I, Wien 1835, S. 33 ().
Von 1810 bis 1815 bekleidete er in Linz folgende Ämter: 1810 Präsident der obderennsischen Landrechte,Siegfried Haider: Geschichte Oberösterreichs. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1987, ISBN 3-486-54081-5, S. 232. 1810 bis 1812 provisorischer Leiter der obderennsischen Landesverwaltung, 1812 bis 1815 Präsident der obderennsischen Landesregierung, Von 1815 bis 1822 war Aicholt Gouverneur von Innerösterreich (Präsident des steiermärkisch-kärntnerischen Guberniums in Graz).Evelyne Webernig: Der Landeshauptmann von Kärnten. Ein historisch-politischer Überblick. Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 1987, ISBN 3-900531-18-8. 1822 erhielt er die aus Gesundheitsgründen erbetene Versetzung in den Ruhestand unter gleichzeitiger Verleihung des Kommandeurkreuzes des St.-Stephans-OrdensBenedikt Pillwein: Beschreibung der Provinzial-Hauptstadt Linz und ihrer nächsten Umgebung. Linz 1824, S. 141 ()., woraufhin er noch einige Jahre in Klagenfurt lebte.
Quellen Artikel „Christian Graf von Aicholt“ auf salzburgwiki.
Einzelnachweise
Kategorie:Statthalter (Kaisertum Österreich) Kategorie:Regierungspräsident (Oberösterreich) Kategorie:Gouverneur Kategorie:Träger des k.u. Sankt Stephans-Ordens (Komtur) Kategorie:Adliger Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804) Kategorie:Geboren 1754 Kategorie:Gestorben 1838 Kategorie:Mann