Hans Quambusch (* 7. September 1886 in Düsseldorf; † 30. Juni 1965 in Wiesbaden) war ein deutscher Jurist.
Werdegang Quambusch promovierte 1909 an der Universität Heidelberg. Ab 1937 war er Oberstaatsanwalt am Landgericht Wiesbaden. 1945 wurde er zunächst aller Ämter enthoben, später zum Leiter aller Spruchkammergerichte in der Britischen Besatzungszone und im Juli 1948 zum Generalanwalt beim Deutschen Obergericht für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet in Köln ernannt.
Ehrungen 1952: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
Literatur
Kategorie:Generalstaatsanwalt (Deutschland) Kategorie:Richter (Britische Besatzungszone) Kategorie:Person (Deutsches Obergericht für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet) Kategorie:Person (Landgericht Wiesbaden) Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1886 Kategorie:Gestorben 1965 Kategorie:Mann