Eric Gand (* 1945 in München) ist ein deutscher Künstler.
Leben Seit 1977 fertigt Gand Fotocollagen und Fotos, ab 1987 Bilder, Skulpturen und Installationen. Er veröffentlichte in Das Landsberger Lesebuch und in den Gedichtbänden von Walt Whitman und Rodja Weigand sowie 1986 in einem Katalog zu der Ausstellung „da war auch ein Anfang am Ende“ und 2009 in einem Kunstband Eric Gand – Bilder und Rodja Weigand – Gedichte. 2021 erschien der Band Gand – Bilder, ein Überblick über das Gesamtwerk.
Gand lebt in der Nähe von Landsberg am Lech und leitet mit Kurt Tykwer den „Kunstraum Schwifting“.
Ausstellungen 1995: Schwiftinger Galerie, Schwifting bei Landsberg – Bilder 1996: Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München-Martinsried – Kosmoszyklus 1998: Stadttheater Landsberg – Fotocollagen 1999: Schwiftinger Galerie – Schwarze Lackbilder und Installationen 2000: Orangerie, München – Umschlagplatz – Videoinstallation 2002: Säulenhalle, Landsberg – Räume/Gitter – Fotografie, Bilder, Installationen 2004: Stadtmuseum Landsberg – Fotocollagen zu Walt Whitman, 2004: Säulenhalle, Landsberg – Rost – Fotos, Fotocollagen, Bilder, Installationen 2005: Kunstraum, Schwifting – Skulpturen 2008: Orangerie, München – gefangene Kunst – Installation 2009: Kunstraum, Schwifting – Künstlerbücher mit Gedichten von Rodja Weigand 2025: Kunstraum, Schwifting - eine Werkschau zum 80.
Videoinstallationen 1998: Feinstverteilte Feststoffteilchen, Video 1999: Das Geländer, Video 2000: Umschlagplatz, Videoinstallation 2012: Unweit. Nach einem Gedicht von Rodja Weigand, Kurzfilm auf DVD 2015: 42 - 92, Filmcollage mit Musik von Peter Zwetkoff 2017: Fluchten. Kurzfilm zu einem Gedicht von Amal Djarah (lief im Wettbewerb des Art Visuals & Poetry Film Festivals Wien)
Auszeichnungen 2014: Goethe-goes-Video-Preis für die Poesieverfilmung von Unweit (nach einem Gedicht von Rodja Weigand)
Klangcollage 2023 : Rost
Weblinks
Kategorie:Bildender Künstler (Deutschland) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1945 Kategorie:Mann