Christoph Zipf (* 5. Dezember 1962 in Frankfurt am Main) ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler.

Leben Christoph Zipf, Sohn des Mediziners Karl Eberhard Zipf, Assistenzarzt an der Universität Frankfurt/MainDt. Ärztebl. 89, Heft 18, 1. Mai 1992 (85) und später Professor an der Universität Mainz und ordentlicher Professor und Direktor des Instituts für Sportmedizin an der Universität Münster, war schon früh Tenniscrack,Zipf, Karl Eberhard. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1390. verbrachte mit Hans-Dieter Beutel mehrere Jahre im DTP-Leitungszentrum in Hannover und wurde dort auf die Nachfolge der damaligen deutschen Spitzenspieler Ulrich Pinner und Rolf Gehring trainiert. Mit 17 Jahren galt er als Nachwuchshoffnung des Deutschen Tennis-Bundes.

Er spielte einige Male im Nations Cup in Düsseldorf und für die deutsche Davis-Cup-Mannschaft, meist im Doppel. Er stand 1983 im Finale des Turniers von Tel Aviv, wo er dem Amerikaner Aaron Krickstein unterlag. Die erhofften Erfolge auf größeren Turnieren blieben in der Folge aus.

Zipf arbeitete nach seiner aktiven Karriere als Trainer für den Württembergischen Tennis-Bund und mehrere Vereinsmannschaften.

Erfolge Legende Grand Slam Tennis Masters Cup ATP Masters Series ATP International Series Gold ATP International Series ATP Challenger Series (2)

Einzel Finalteilnahmen Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis 1. 10. Oktober 1983 Hartplatz 6:7, 3:6

Doppel Turniersiege Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis 1. 12. April 1982 Sand 5:7, 6:1, 6:2 2. 9. Juli 1984 Sand 7:6, 7:5

Finalteilnahmen Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis 1. 31. Oktober 1982 Hartplatz (i) 2:6, 6:3, 5:7

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Davis-Cup-Spieler (Deutschland) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1962 Kategorie:Mann