Die EEV 28–35 waren Güterzug-Schlepptenderlokomotiven der Ersten Siebenbürgener Eisenbahn (Elsiö Erdélyi Vasút, EEV).
Die EEV ließ diese acht Lokomotiven 1872 bei Sigl in Wien und Wiener Neustadt bauen.
Sie erhielten die Betriebsnummern 28–35 sowie die Namen TIRGUZSIL, KRAJOVA, KALÁN, CETATE BOLE, RETYEZÁT, BARING, TELEK und GYALÁR.
Die Maschinen wurden auf der Strecke Piski–Petrozsény eingesetzt. Deshalb erhielten fünf Exemplare die Gegendampfbremse Bauart Le Chatelier.
Anlässlich der Verstaatlichung der EEV 1884 bekamen sie die MÁV-Nummern 270–277, danach die Kategoriebezeichnung IIIg und die Nummern 3011–3018. Ab 1911 wurden sie 336,001–008.
Literatur
Kategorie:Triebfahrzeug (Ungarn) Kategorie:Dampflokomotive Achsfolge C