Klaus Haese (* 1935 in Höhendorf bei Stettin) ist ein deutscher Kunsthistoriker. Er war von 1960 bis 1992 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald tätig. Seine Promotion erfolgte 1967, die Habilitation 1979. Später wurde er Professor für Kunstgeschichte am Caspar-David-Friedrich-Institut. Der Schwerpunkt seiner Arbeiten lag in Kunst und Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts. Zuletzt befasste er sich mit Themen der regionalen Kunstgeschichte Vorpommerns.

Schriften (Auswahl) Die gesellschaftskritische Karikatur im „Simplicissimus“ : Karikatur und kritischer Realismus. Greifswald 1967 (Dissertation) Kunsthistorische Studien zur Geschichte der politischen Karikatur in der DDR. Greifswald 1979, (Dissertation B). Gedenkstätten der Arbeiterbewegung im Bezirk Rostock. Rostock 1980. Frau Republik geht pleite. Deutsche Karikaturen der zwanziger Jahre. Kiel 1990. C. D. Friedrich und seine norddeutsche Heimat. Galerie-Verlag, Fischerhude 1992. ISBN 3-88132-247-7. Der Maler Jakob Philipp Hackert und Schwedisch-Pommern. In: Museum der Stadt Garz auf Rügen (Hrsg.): Garzer Museumsreden. Ausg. 2, Garz/Rügen 1996. Caspar David Friedrich und Philipp Otto Runge, Heimatraum und Lauf der Zeit. Nordlicht, Karlshagen 2007, ISBN 978-3-9809640-2-9. Gerd-Helge Vogel zum 60. Geburtstag. In: Sächsische Heimatblätter. 57/2011/4, S. 404.

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