Das Qui-Pro-Quo war ein bedeutendesKarl Dedecius: Lyrik aus Polen; In: Joachim-Ernst Behrendt u. a.: Der Walzer vom Weltende, Jazz & Lyrik aus Polen, WERGO 1986, S. 3 literarisches Kabarett und satirisches Theater in Warschau.
Geschichte Das in den 1910er Jahren gegründete Haus gilt als zentraler Teil der „unwiederbringlich verlorenen“vgl. Paul-Richard Gromnitza in polenplus Nr. 5, 1/2008 Warschauer Kabarettszene, die bis in die 1930er Jahre Europarang hatte. Von 1919 bis 1931 befand sich das Theater im ebenfalls nicht mehr existierenden Einkaufszentrum Galeria Luxenburga.
Berühmte Mitarbeiter (Auswahl) Eugeniusz Bodo, Mitwirkender von 1921 bis 1927 Mieczysław Fogg, Ende der 20er Jahre im Chor Dana Marian Hemar, ab 1926 Autor Julian Tuwim, ab 1919 Mitwirkender und späterer Leiter (bis 1932)
Einzelbelege
Siehe auch Qui pro quo
Kategorie:Theater (Warschau) Qui-Pro-Quo Kategorie:Kleinkunstbühne Kategorie:Kabarett (Polen)