Die Eichendorff-Plakette ist die höchste staatliche Auszeichnung für Gebirgs- und Wandervereine in der Bundesrepublik Deutschland.

Geschichte und Beschreibung Sie wurde im Jahr 1983 durch den damaligen Bundespräsidenten Karl Carstens gestiftet. Sie wird jährlich an in besonderer Weise um die Pflege und Förderung des Wanderns, des Heimatgedankens und des Umweltbewusstseins verdiente Wander- und Gebirgsvereine, die mindestens 100 Jahre bestehen müssen, vom Bundespräsidenten verliehen. Die Auszeichnung ist vornehmlich für Mitgliedsvereine des Verbandes Deutscher Gebirgs- und Wandervereine und deren Untergliederungen (Ortsgruppen, Zweigvereine, Abteilungen) bestimmt.wanderverband.de: Koordiniert wird die Verleihung unter Leitung von Präsidium und Geschäftsführung des Verbands.Ingo Seifert-Rösing: Der Deutsche Wanderverband in Blätter des Schwäbischen Albvereins Heft 3/2006, S. 14f.

Die Plakette wurde nach dem Dichter Joseph von Eichendorff benannt.

Preisträger mini|Dokument vom 23. November 1984: Urkunde zur Verleihung der Eichendorff-Plakette an den Krefelder Wanderbund von 1883

Weblinks Die Eichendorff-Plakette. In: Ordensmuseum.de Eichendorffplakette für Wandervereine. In: BVA.Bund.de

Einzelnachweise

Kategorie:Orden und Ehrenzeichen (Deutschland) Kategorie:Karl Carstens Kategorie:Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine Plakette Kategorie:Erstverleihung 1983