Der Große BDA-Preis ist ein 1963 in Berlin gestifteterGroßer BDA-Preis; Gründungsjahr: 1963, Ort der Verleihung: Berlin, abgerufen am 25. Juli 2013 Architekturpreis, mit dem der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten in einem zuletzt dreijährigen Turnus Architektinnen oder Architekten, Stadtplanerinnen oder Stadtplanern des In- und Auslands für ihre herausragenden Leistungen in Architektur oder Städtebau auszeichnet.

Preisträger 1964: Hans Scharoun, Berlin 1966: Ludwig Mies van der Rohe, Chicago 1968: Egon Eiermann, Karlsruhe 1972: Günter Behnisch + Partner, Stuttgart 1973: Michael Eberl & Partner, MünchenAxel Walter: Prämierte Architektur zwischen Thymian und Wiesensalbei. Die Olympia-Regattastrecke von 1972 in Oberschleißheim. In: Denkmalpflege Informationen, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, 153, 2012, S. 41–43; hier: S. 42. 1975: Arbeitsausschuss des Evangelischen Kirchenbautages und Gottfried Böhm, Köln 1978: Carlfried Mutschler + Partner, Mannheim 1982: Frei Otto, Warmbronn 1987: Oswald Mathias Ungers, Köln 1990: Karljosef Schattner, Eichstätt 1993: Thomas Herzog, München 1996: Heinz Bienefeld, Swisttal (postum) 1999: Hanns Adrian, Hannover 2005: Meinhard von Gerkan und Volkwin Marg, Hamburg 2008: Joachim Schürmann und Margot Schürmann, Köln (postum) 2011: Volker Staab, Berlin 2014: Axel Schultes, Berlin 2017: Peter Zumthor, Haldenstein 2020: Anne Lacaton und Jean-Philippe Vassal, Paris 2023: Inken Baller & Hinrich Baller 2026: Atelier Kempe Thill

Siehe auch Nike (Architekturpreis), weiterer bundesweiter BDA-Preis

Einzelnachweise

Weblinks Großer BDA-Preis, auf bda-bund.de

Kategorie:Architekturpreis (Deutschland) Kategorie:Erstverleihung 1964 Kategorie:Bund Deutscher Architektinnen und Architekten