Bei den Japanischen Badminton-Meisterschaften (japanisch , zen-nihon sōgō badominton senshuken taikai, dt. „Alljapanische Allgemeine Badminton-Meisterschaften“) werden die Titelträger des Landes in dieser Sportart ermittelt. Japan blickt auf eine lange Badminton-Tradition zurück. Mit Etsuko Toganoo und Emiko Ueno stellte Japan die ersten Weltmeisterinnen im Damendoppel 1977. Die Meisterschaft wird jedes Jahr im November oder Dezember ausgetragen.

Qualifikation und untergeordnete Meisterschaften Qualifiziert zur Teilnahme an den Japanischen Badminton-Meisterschaften sind Spieler jeder Kategorie (Herreneinzel, Dameneinzel, Herrendoppel, Damendoppel, Mixed) nach folgendem Schlüssel: die 16 besten Spieler(paare) der japanischen Rangliste, die über die Wettkampfserie Nihon Ranking Circuit Taikai () bestimmt wird, die 8 besten Spieler(paare) des Vorjahres dieser Meisterschaft, die 16 besten Spieler(paare) der Alljapanischen Badminton-Meisterschaft der Erwachsenen, die 8 besten Spieler(paare) der Alljapanischen Badminton-Meisterschaft der Studenten, die 4 besten Spieler(paare) der Alljapanischen Badminton-Meisterschaft der Lehrkräfte, die 4 besten Spieler(paare) der Alljapanischen Badminton-Meisterschaft der Oberschulen, die 4 besten Spieler(paare) der Alljapanischen Badminton-Meisterschaft der Junioren, sowie die Sieger(paare) der Regionalmeisterschaften von Hokkaidō, Tōhoku, Kantō, Hokushin’etsu, Tōkai, Kinki, Chūgoku, Shikoku und Kyūshū.

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Die Titelträger